Zunehmende Gefahren aus dem Internet durch Cyberangriffe

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Veröffentlicht: 15:18, 1. Jan. 2018 (CET)
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Der Idlescan ist eine bekannte Methode bei Störangriffen

Hamburg (Deutschland), 01.01.2018 – Wie das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL vor einiger Zeit berichtete, hatte sich ein Computerhacker aus den USA Zugriff auf die Steuerung des Abwassernetzes einer deutschen Großstadt verschafft. Durch die moderne IT-Technik ist die Infrastruktur vieler Industriestädte so vernetzt, dass Stör- und Angriffsprogramme, die nach Überwindung aller Schranken dort eingedrungen sind, unübersehbaren Schaden anrichten können. Zwar wird an verschiedenen Abwehrmechanismen - sogenannten Firewalls - gearbeitet, doch gibt es immer wieder Schwachstellen.

Im Mai 2017 hatte es sogar einen weltweiten Cyberangriff gegeben, der auch die Computer der Deutschen Bahn traf. Dies führte nicht unmittelbar zu materiellen Schäden, da zunächst nur die Fahrplananzeigen und Verkaufsautomaten betroffen waren, doch sind Auswirkungen auf sensiblere Bereiche nicht ausgeschlossen. Zudem wurde durch die Aktion der Service für die Reisenden behindert. Manchmal ist ein Computervirus in einer harmlosen E-Mail versteckt und wird von einem ahnungslosen Mitarbeiter aktiviert.


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Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

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Quellen[Bearbeiten]