Wiehltalbrücke: Unfallsachverständige sprechen von Fahrfehler

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Artikelstatus: Fertig 10:27, 7. Sep. 2005 (CEST)
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Gummersbach (Deutschland), 06.09.2005 – Zwei Gutachter sagten gestern vor dem Amtsgericht Gummersbach aus, der Unfall auf der Wiehltalbrücke letzten August sei durch einen Fahrfehler des Angeklagten Mustapha A. verursacht worden.

Ihrer Meinung nach kam der tiefer gelegte BMW ins Schleudern, traf das Führerhaus des Tanklasters und schleuderte rückwärts weiter. Der LKW sei nach der Kollision nicht mehr kontrollierbar gewesen. Beide Gutachter waren der Ansicht, der Lastwagen sei auf der rechten Spur gefahren. Ein dritter Sachverständiger wollte sich nicht festlegen, auf welcher Spur die Fahrzeuge fuhren, als sie sich berührten.

Der Vorsitzende, Richter Peter Sommer, bemüht sich seit Prozessbeginn, den Unfall zu rekonstruieren. Ein Ortstermin am Unfallort ist für Donnerstag angesetzt. Am Freitag wird ein weiterer Gutachter, den das Gericht mit der Klärung des Unfallhergangs beauftragt hatte, seine Ergebnisse vorlegen.

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Quellen