Vorsitzender des HSV prognostiziert einen harten Kampf gegen den Abstieg

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Artikelstatus: Fertig 09:14, 13. Jan. 2007 (CET)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Hamburg (Deutschland), 13.01.2007 – Der Vorstandsvorsitzende des in Abstiegsnöte geratenen „Bundesliga-Dinos“ Hamburger SV, Bernd Hoffmann, hat seiner Mannschaft in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt eine schwere Rückrunde prognostiziert.

Dies begründete er damit, dass der HSV, „selbst wenn sie [seine Mannschaft] so spielen würde, wie vor einem Jahr“, am Saisonende nur 43 Punkte auf dem Konto haben werde. Als Faustregel in der Bundesliga gilt, dass ungefähr 40 Punkte den Klassenerhalt sichern, was darauf hindeutet, dass es für seinen Verein tatsächlich sehr knapp wird.

Zum zunächst sehr erfolgreichen Trainer Thomas Doll, unter dessen „Regie“ die Mannschaft letzte Saison noch Dritter wurde, sagte er in diesem Zusammenhang nur, dass man sich „damit [die Entscheidung für oder gegen den Trainer]“ nicht beschäftige.

Der HSV schloss die Hinrunde auf dem 17. (und damit vorletzten) Tabellenplatz ab.

Themenverwandte Artikel

Quellen