UNESCO-Welterbe für das Dresdner Elbtal

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Elbtal von Söbrigen

Dresden (Deutschland), 24.06.2005 – Am 2. Juli 2004 stand es bereits fest, am 24. Juni 2005 wird die Urkunde feierlich auf dem Schloss Albrechtsberg überreicht: Das Dresdner Elbtal ist UNESCO-Welterbe. Am 25. Juni 2005 enthüllen Oberbürgermeister Ingolf Roßberg und Professor Bandarin feierlich die Gedenktafel in der Loschwitzer Kirche – pünktlich zum Elbhangfest.

Die Kulturlandschaft umfasst einen etwa 18 Kilometer langen Streifen entlang der Elbe zwischen Söbrigen und der Flügelwegbrücke. Eingeschlossen sind unter anderem die Altstadt, die zahlreichen Elbschlösser, die elbnahen Ortskerne sowie das Schloss Pillnitz.

Die Flächen des Weltkulturerbes in Dresden

Die Stadt Dresden sieht in der Anerkennung als Welterbe ein international werbewirksames Prädikat für Investoren und Touristen. Durch diesen Status wird es keine weiteren Restriktionen von der UNESCO geben. Es wurde die Möglichkeit einer „sich entwickelnden Kulturlandschaft“ eingeräumt.

Quellen