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Rekordpreis für Porträt Gustav Klimts

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Artikelstatus: Fertig 07:42, 27. Jun. 2006 (CEST)
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Köln (Deutschland) / Wien (Österreich) / New York (Vereinigte Staaten), 27.06.2006 – Das Thema des diesjährigen Internationalen Filmkongresses im Mai 2006 in Köln war der österreichische Maler Gustav Klimt. Mitte Juni 2006 wurde in New York ein Porträt Klimts verkauft. Das Bild „Goldene Adele“ erzielte einen Kaufpreis von 135 Millionen US-Dollar. Das ist Rekord, solch eine hohe Summe wurde noch nie für ein Gemälde bezahlt. Das bisher teuerste Bild war ein Picasso, der im Jahr 2004 für 104,1 Millionen US-Dollar verkauft wurde. Mit der „goldenene Adele“ ist die Österreicherin Adele Bloch-Bauer gemeint. Sie stand Modell für das Bild.

Käufer des Klimt-Portraits ist der US-amerikanische Unternehmer und Chef eines Kosmetikunternehmens Ronald Lauder. Der US-Amerikaner war auch schon Botschafter seines Landes in Wien. Das Portrait soll nach dem Willen Lauders in der „Neuen Galerie New York“ in Manhattan ausgestellt werden.

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Quellen