Nordrhein-Westfalen: Innenminister präsentierte Musikprogramm zur Fußball-WM

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Artikelstatus: Fertig 19:37, 15. Mai 2006 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Düsseldorf (Deutschland), 15.05.2006 – Auf einem Abschlusstreffen mit Vertretern aus den Teilnehmerländern der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 präsentierte der nordrhein-westfälische Innenminister Ingo Wolf (FDP) heute das internationale Musikprogramm „NRWM – das Festival“.

Ingo Wolf bezeichnete das Musikprogramm als „ein Angebot an alle Generationen, die Fußball-WM in stimmungsvoller Live-Atmosphäre zu genießen“. Die Livekonzerte werden vor und nach öffentlichen Fernsehübertragungen von Fußball-Weltmeisterschaftsspielen auf Großbildleinwänden stattfinden. Das Programm setzt sich aus Auftritten von 46 Bands und Künstlern aus fast allen WM-Ländern zusammen. Auch Musiker aus Österreich und der Schweiz, wo die Fußball-Europameisterschaft 2008 stattfinden wird, aus Südafrika, dem Gastgeberland der Fußball-WM 2010, und lokale Bands aus den jeweiligen Städten werden auf Plätzen in Nordrhein-Westfalen auftreten. In einer Pressemitteilung des Innenministeriums wird das Musikprogramm als eine musikalische Weltreise bezeichnet. Die Bandbreite der Musik reiche von Latin-Rock über Rapso aus der Karibik bis zu Balkan-Ska. Zu den Bands und Künstlern, die während der Fußball-WM in Nordrhein-Westfalen auftreten werden, zählen unter anderem „Brother Resistance“ aus Trinidad und Tobago, „Cruks en Karnak“ aus Ecuador, „Kal“ aus Serbien und Montenegro und das Bundes-Jugend-Jazz-Orchester aus Deutschland.

Die Städte Bochum, Duisburg, Hagen, Iserlohn, Krefeld, Leverkusen, Lünen, Münster, Neuss, Oberhausen, Siegen und Wuppertal beteiligen sich an „NRWM – das Festival“. Für die Konzerte und die Fernsehübertragungen der Fußballspiele auf Großbildleinwänden wird kein Eintritt verlangt. Das Festival soll die so genannten FIFA-WM-Fanfeste in Dortmund, Gelsenkirchen und Köln ergänzen, wo WM-Spiele in den Stadien ausgetragen werden.

Quellen