Meinungen:Afghanistan: 15-jährige Braut fünf Monate in Toilette eingesperrt

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Eine gute Nachricht - dass sowas noch verfolgt wird in einem Land wo die Anarchie herrscht. --Itu 21:10, 30. Dez. 2011 (CET)

„...Anarchie herrscht.“ eben nicht. Wenn da mal einer herrschen würde.. --ChrGermany 21:14, 30. Dez. 2011 (CET)
Dass der Ausdruck eine Reaktion provozieren würde war mir fast klar. Ein bayrischer Politiker hat Gorbatschow die Bayern ja mal so erklärt ~"Wir Bayern wünschen uns eine Anarchie - und einen starken Anarchen" --Itu 22:35, 30. Dez. 2011 (CET)
Erschreckend sind die 87 Prozent, auch wenn der Einzelfall für sich grausam ist. Da sind dann Truppen von Deutschland in diesem Land und sogen für was? Sie verteidigen die Freiheit am Hindukusch, was immer das sein soll. --Usien Max 21:17, 30. Dez. 2011 (CET)
Sie sorgen dafür, dass es nicht 97 Prozent sind. --ChrGermany 21:24, 30. Dez. 2011 (CET)
Hier zeigt der Islam einmal wieder sein wahres Gesicht. Eine dauerhafte Präsenz westlicher Truppen ist den Menschen dort zu wünschen, insbesondere den Frauen und Mädchen. Offensichtlich muss man einigen Paschas die Werte des Humanismus mit dem Stock ins Hirn einprügeln, eine andere Sprache verstehen die nicht. TillSiebert 21:51, 30. Dez. 2011 (CET)
Poste deinen islamophoben Unfug bitte woanders! --78.50.209.165 21:53, 30. Dez. 2011 (CET)
Naja, ob das ein islamspezifisches Problem ist... Ich weiß nicht und wäre an deiner Stelle auch vorsichtig mit solchen Äußerungen. Ich sage nur Katholische Kirche... --ChrGermany 22:14, 30. Dez. 2011 (CET)
Ich bitte für meine Äußerung um Entschuldigung. Angesichts der Grausamkeit der Tat ist mit mir die Wut durchgegangen. Mit "einigen Paschas" sind selbstverständlich nicht Muslime gemeint, sondern alle, die Menschen zur Prostitution zwingen wollen und deshalb einsperren. Man sollte solche Menschen auch nicht mit Stöcken prügeln, sondern vor ein ordentliches Gericht stellen, Ich bleibe bei meiner Vermutung, dass Eingriffe in Freiheitsrechte von Frauen und Mädchen möglicherweise im islamischen Kulturkreis signifikant häufiger vorkommen als in Europa, führe dies aber nicht auf die islamische Religion zurück, sondern auf die sozialen und politischen Verhältnisse in einigen muslimischen Ländern, wobei es keinen nachweisbaren, linearen Zusammenhang zwischen der landesüblichen Religion und diesen Verhältnissen gibt. Wenn überhaupt entspricht die Religion einer Gesellschaft bzw. die Art und Weise, wie diese zu einem Zeitpunkt verstanden und ausgeübt wird, den sozioökonomischen und politischen Verhältnissen und nicht umgekehrt, d.h. nicht der Islam führt zu solchen Straftaten wie hier im Artikel, sondern die untergeordnete Stellung der Frau in einigen Gesellschaften wird teilweise mit theologischen Argumenten verteidigt, die allerdings nicht den Wesenskern der Religion ausmachen, sondern ihr vielmehr aufgestülpt werden. ChrGermany hat insofern Recht, alsdass auch die Geschichte des Christentums nicht frei ist von der religiösen Rechtfertigung gesellschaftlicher Mißstände. Viele Grüße und ein schönes neues Jahr, TillSiebert 14:00, 1. Jan. 2012 (CET)