Diskussion:Spekulationen um 54 Jahre alten Olympiasieg von Josy Barthel

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Originäre Berichterstattung[Bearbeiten]

Diese Bemerkung bezieht sich vor allem auf den ersten Abschnitt. Dass das Stadion nach Josy Barthel benannt ist und ähnliche Informationen stammen nicht aus Zeitungsartikeln, sondern aus meinem Allgemeinwissen als Luxemburger. Nachzulesen auch auf Wikipedia. Luc 29.11.2006 23:46 (CET)

Reaktion von Josy Barthels Nachkommen[Bearbeiten]

Leider ist unsere Meinung über die Meldung in der luxemburgischen Medienlandschaft "Barthel gedopt?" nicht uneingeschränkt die des Verfassers des Originalartikels (Luc). Ich möchte zu bedenken geben dass in verschiedenen luxemburgischen Presseorganen die Meldung doch sehr reisserisch und tendenziös vermittelt wurde. Dass dieses unserer Familie einen ziemlichen Schock versetzte und uns alle tief betroffen machte bedarf wohl keiner Erklärung, obwohl die Meldung mittags bei RTL und tagsdarauf beim Wort relativiert wurde. Am nachmittag des 27. November 2006 haben wir uns mit dem Vefasser des Artikels im Luxemburger Wort zusammengesetzt um ihm eine schriftliche Stellungnahme zu besagtem Artikel auszuhändigen mit den Wunsch, diese unsere Stellungnahme in einer der nächsten Ausgaben zu veröffentlichen. Dies ist bislang noch nicht geschehen und deshalb sehen wir uns gezwungen unsere Meinung hier zu veröffentlichen.


Sensationsjournalismus am Beispiel:


Barthel bei Olympiade gedopt?


Am Montag, dem 27. November 2006 verbreitet RTL um halb acht in der Presserevue folgende Meldung: War Barthel bei Olympiasieg gedopt ?

Meldung die dem Luxemburger Wort entnommen war, das seinerseits einen diesbezüglichen Artikel aus dem Berliner Tagesspiegel veröffentlichte und auch kommentierte.

Die Tatsache dass eine gewisse deutsche Presse für ihren Sensationsjournalismus hinreichend bekannt ist, bedarf wohl nicht der besonderen Erwähnung. Dass sich aber das Luxemburger Wort dazu erdreistet, wenige Tage nach dem Erscheinen eines Artikels über bedeutende und historische Grabstätten, in dem auch über die letzte Ruhestätte von Josy Barthel berichtet wird und unserem Olympiasieger ein Loblied in allen Tönen gesungen wird, diese so urtypisch deutsche Sensationsmeldung weiter zu leiten und auch noch in einer solch infekten Art und Weise zu kommentieren, dass die Integrität eines Mannes der zeitlebens den Luxemburgern als Vorbild dargestellt wurde, in Frage gestellt wird, entbehrt allem Respekt und zeugt von schlechtem journalistischen Stil. Dasgleiche gilt für die Nachrichtenredaktion von RTL, die schon seit längerem beflissen ist sämtliche Sensationsmeldungen ungefiltert zu verbreiten. Deren Berichterstattung könnte man im Sinne ihres Stilwandels noch erklären.

Dem Schreiber des Luxemburger Worts aber, welches ja bekanntlich die Verbreitung christlicher Werte auf seine Fahne geschrieben hat, möchte ich zu bedenken geben dass in meiner Jugend die Vertreter dieser christlichen Werte uns lehrten dass sich Tote bekanntlich nicht mehr wehren, geschweige denn rechtfertigen können und man sie deshalb in aller Ehrfurcht in Ruhe lassen sollte. (aber was Fahnen und Werte betrifft, hat uns eine rezente Initiave gezeigt: sie sind anscheinend bedingungslos auswechselbar).

Nun zum Schreibstil vom Verfasser des Wortartikels selbst. Es müsste diesem Herrn doch hinlänglich bekannt sein dass Behauptungen im Konditional die Eigenschaft besitzen sich wie ein Lauffeuer zu verbreiten (gudden ale Beschass) und spätestens beim dritten Adressaten schon zur unabänderlichen Tatsache werden. Dass dies nicht bedacht wurde, zeugt nicht von journalistischem Feingefühl.

An diesem Beispiel wird klar dass heute des Öfteren der eigentliche Sinn der Berichterstattung nicht mehr gegeben ist. Meiner Ansicht nach sollte Journalismus dazu dienen den Leser oder den Zuhörer über Ereignisse der Gegenwart zu informieren und dann sollte man die eventuell darauf folgende Auseinandersetzung mit Lebenden nicht scheuen (Tote können nicht mehr reden).

Gerade beim Thema Doping sollte darauf zu achten sein, in die diesbezüglichen Informationen auch eine erzieherische Komponente einzubringen, damit unserer Jugend und unseren Sportlern die Gefahren des Dopings klar werden. Solches kann man dem besagtem Artikel beim besten Willen aber nicht abgewinnen und deshalb klassiere ich ihn in die Rubrik: „blöde Beschass“.

Im Sinne von Josy Barthel und im Trend der neuerlichen Fahnendiskussion würde ich abschliessend sagen:

roude Léiw huel se!

Carlo Lanners (Schwiegersohn von Josy Barthel)

--Lanncar 18:23, 10. Dez. 2006 (CET)

Richtigstellung[Bearbeiten]

Der Beitrag auf dieser Artikeldiskussionsseite von Benutzer Lanncar lässt meines Erachtens nach den Eindruck zu ich sei Autor eines "Originalartikels" (was auch immer damit gemeint ist) mit dem Titel "Barthel gedopt?". Das stimmt allerdings nicht. Einen Artikel mit diesem Titel habe ich weder für Wikinews, noch für ein anderes Medium geschrieben. Der Beitrag Spekulationen um 54 Jahre alten Olympiasieg von Josy Barthel auf Wikinews ist mein einziger Artikel zu diesem Thema. --Luc 17:25, 16. Dez. 2006 (CET)

persönliche Anmerkung[Bearbeiten]

Der Beitrag auf dieser Artikeldiskussionsseite von Benutzer Lanncar lässt meines Erachtens nach den Eindruck zu ich habe meine perönliche Meinung in einem Wikinews Artikel vertreten. Ich habe mich stets redlich, und nach bestem Wissen und Gewissen bemüht bei all meinen Wikinews-Beiträgen so objektiv wie nur möglich, ganz im Sinne der Wikinews Philosophie, zu berichten. Wenn dennoch der Eindruck entstanden sein sollte ich hätte im Beitrag Spekulationen um 54 Jahre alten Olympiasieg von Josy Barthel eine persönliche Meinung vertreten, dann bitte ich das zu entschuldigen. --Luc 17:25, 16. Dez. 2006 (CET)
Klärung
Um etwaige Missverständnisse auszuräumen möchte ich den Ausschnitt aus dem Artikel von Benutzer Luc zitieren mit dem wir so nicht einverstanden sind: Um so größer war der Aufschrei der Luxemburger Presselandschaft, als der „Berliner Tagesspiegel“ in seiner Sonntagsausgabe einen Artikel über eben diesen Josy Barthel veröffentlichte, in dem dieser des Dopings beschuldigt wurde. So gross war der Aufschrei in der Tageszeitung, die ich in meiner Stellungnahme kritisiere, nicht, hatte doch der Verfasser des Artikels vom 27. November alle Möglichkeiten zu Spekulationen offen gelassen, dass er tagsdarauf alles relativierte war uns ein schwacher Trost.--Lanncar 19:44, 18. Dez. 2006 (CET)
Ich würde es begrüßen, wenn die hier dargestellten Kritiken an Formulierungen des Artikels, im Zuge einer Überarbeitung des Artikels berücksichtigt würden. Ich werde den Benutzer:Luc darum bitten. Natürlich kann jeder Benutzer daran mitwirken, sobald der Artikel in den „Status: Einspruch“ versetzt wurde. Ich schlage also vor, hier einen Einspruch zu setzen, um eine solche Überarbeitung zu ermöglichen. Dieser Schritt soll verdeutlichen, dass wir den Grundsatz der Neutralität sehr ernst nehmen. Wenn jemand, der so eng mit der Sachlage vertraut ist, wie der Benutzer Lanncar, sich hier einschaltet, sollte das Anlass genug sein, den Artikel im angesprochenen Sinne zu verbessern. (Wobei ich dem Benutzer:Luc damit nicht unterstellen möchte, er habe sich hier nicht-neutral verhalten. Aber der Eindruck ist eben entstanden.) Gruß --Wolf-Dieter 20:02, 18. Dez. 2006 (CET)
Die Kritiken richten sich offensichtlich nicht gegen die Grundthematika des Artikels und die darin veröffentlichten Nachrichten, sondern gegen eine subjektiv interpretierte Formulierung in der Einleitung des besagten Artikel. Ich kann das menschlich gesehen sehr gut verstehen, und möchte mich auch einem Einspruch gewiss nicht widersetzen, ich frage mich allerdings ob das Tool „Status: Einspruch“ hier nicht zweckentfremdet würde, da der Artikel ja bereits veröffentlicht ist, und da, wie gesagt die Grundaussagen des Artikels nicht angezweifelt wurden. Ausserdem könnte man interpretieren dass die Tatsache dass RTL und das Wort überhaupt über den besagten Artikel des Berliner Tagesspiegel berichteten bereits ein Aufschrei gewesen sind. So etwas kommt ja sonst eher selten vor und es hat überhaupt erst ermöglicht dass die Familie von Josy Barthel und Dr. Oskar Wegener eine Tribüne erhielten um die Darstellungen von Erik Eggers widerlegen zu können. Sonst hätten die Vorwürfe gegen Josy Barthel in Deutschland einfach im Raum gestanden und in Luxemburg hätte vielleicht niemand Notiz davon genommen. Wer liest in Luxemburg schon den Berliner Tagesspiegel? Irgendwann später wäre die Info bei Wikipedia aufgetaucht und würde dann unkritisiert als Wahrheit akzeptiert werden. Aber wie gesagt, das ist ebenso eine Interpretation wie die dass die Beiträge von Wort und RTL kein Aufschrei gewesen seien. Eine subjektive Wahrnehmung eben.
Es mag sein dass es dennoch (oder gerade deswegen) gerechtfertigt wäre den Artikel in seiner Einleitung umzuformulieren. Ich werde den Einspruch gegen meinen eigenen Artikel dennoch nicht setzen, da es mir inkonsequent erscheinen würde wenn ein Autor gegen seinen eigenen Beitrag Einspruch erheben würde, wenn er selbst nicht davon überzeugt ist dass dieser Einspruch gerechtfertigt ist. Ich habe aber nichts dagegen wenn jemand anderes das tut. Ich kann auch mit einer Umformulierung leben, glaube aber dass wir dabei riskieren einen Präzedentzfall zu setzen. Wir werden immer wieder über Themen berichten wo Familienangehörige oder andere Sympathiegruppen ihre eigene Interpretationen unserer Darstellung gegenüber vorziehen werden. Das soll keine Kritik sein. Ich habe hohe Achtung vor Josy Barthel und selbstverständlich auch vor seiner Familie. Ich warne aber vor einem Präzedenzfall wenn bereits veröffentlichte Artikel geändert werden dürfen. Ich würde Benutzer Lanncar viel lieber vorschlagen einen Folgeartikel zu schreiben. Er müsste doch über viele Informationen verfügen die Wikinews noch bereichern könnten, oder? --Luc 21:54, 18. Dez. 2006 (CET)

Von wegen, die Familie Barthel hat durch RTL und das Luxemburger Wort erst eine Tribune erhalten um die Fakten zu widerlegen, meine Stellungnahme hat das Wort bis heute nicht veröffentlicht. Obwohl ich über viele Informationen verfüge, möchte ich mich nicht mehr an dieser Diskussion beteiligen, ich habe meine Meinung klar ausgedrückt und aus Respekt vor Josy Barthel möchte ich mich nicht in eine sich möglicherweise anbahnende Polemik verstricken lassen.--Lanncar 10:14, 19. Dez. 2006 (CET)