Schweden: Kinderhandel bei Adoptionen

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Stockholm (Schweden), 15.03.2021 – Die schwedische Regierung will prüfen, ob die Adoption von Kindern gegen nationale Gesetze oder Internationale Konventionen verstößt. Anlass dazu ist der Fall einer chilenischen Mutter, die die Nachricht erhielt, ihr Kind sei verstorben, obwohl dieses zur Adoption freigegeben wurde und nun in Schweden lebt. Die Sozialministern Lena Hallengren kündigte nun gegenüber der schwedischen Tageszeitung "Dagens Nyheter" eine systematische Untersuchung an: "Wir werden prüfen müssen, wie die Adoptionsbehörde in Schweden von den Sechziger- bis Neunzigerjahren gearbeitet hat".


Quellen[Bearbeiten]

  • DER SPIEGEL: „Kinderhandel bei Adoptionen“ (27.2.2021)