Kritik an Politikern wegen Kontakt zu Islamisten

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Tools clipart.png Im Entstehen
Dieser Artikel wird gerade gemeinschaftlich erstellt. Beteilige dich und beachte die Artikeldiskussionsseite.

Hilf mit, diesen Artikel zu erarbeiten! Du kannst: Inhaltlich erweiternKategorisieren – Themenverwandte Artikel/Portale verlinken – Formate prüfen – Rechtschreibung prüfen


Wenn dieser Artikel fertig ist und es schon seit mehr als zwei Stunden keine größeren inhaltlichen Änderungen gab, kann er veröffentlicht werden.

Incomplete.svg Es gibt noch Bedenken gegen die Veröffentlichung dieses Artikels.
Vor einer Veröffentlichung bitte die Hinweise auf der Artikeldiskussionsseite beachten und gegebenenfalls die Mängel beseitigen.
Problem: Es ist völlig unklar, was hier eigentlich die Nachricht ist. Aktuelles Ereignis ist was? --Matthiasb (Diskussion) 06:49, 15. Jan. 2017 (CET)
Zentrale von Millî Görüş bei Köln

Berlin (Deutschland), 06.01.2017 – Millî Görüş ist eine internationale islamische Bewegung, die eng mit der türkisch-islamistischen Partei Saadet Partisi zusammenarbeitet. Die Verfassungsschutzbehörden sehen nationalistische und antisemitische Tendenzen bei Millî Görüş. Daher werden Kontakte deutscher Politiker zu dieser Organisation immer wieder kritisiert. Auch in der Türkei wurden einige Parteien verboten, die mit Millî Görüş zusammenarbeiteten, so etwa die Wohlfahrtspartei, deren stellvertretender Vorsitzender der heutige türkische Präsident Erdoğan von 1984 bis zum Verbot 1998 war.

Die Zahl der Mitglieder von Millî Görüş in Europa wurde 2005 auf rund 90.000 geschätzt, davon allein 50.000 in Deutschland. Nach eigenen Angaben hat die Organisation weltweit rund 127.000 Mitglieder. Die Konrad-Adenauer-Stiftung sieht sie als „die einflussreichste islamische Organisation in Deutschland und eine der wichtigsten islamistischen Bewegungen, die innerhalb der türkischen Diaspora in Europa agiert“.

2015 hatten sich aus der Partei Bündnis 90 / Die Grünen der Innenpolitiker Volker Beck und der Bundesvorsitzende Cem Özdemir kritisch geäußert. Zu Kontakten von Politikern der Parteien CDU und SPD kam es in Bremen, was in den Medien argwöhnisch beobachtet wurde und teilweise auch für Debatten im Parlament sorgte.


Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Pressekonferenz der muslimischen Verbände in Deutschland (27.08.2006)

Quellen[Bearbeiten]