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Feste, Feuerwerk und Funkenflug: die ersten Stunden im neuen Jahr

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Feste, Feuerwerk und Funkenflug: die ersten Stunden im neuen Jahr
Frohes Neues! Aber die ersten Stunden des Jahres scheinen davon ausgenommen zu sein.


Berlin (Deutschland) / Crans-Montana (Schweiz) / Amsterdam (Niederlande), 01.01.2026 In Berlin bleibt es vergleichsweise friedlich, in der Schweiz kommt es zu einer tödlichen Tragödie.

Silvester in Berlin (2011)

Nach und nach beginnt in den verschiedenen Zeitzonen das neue Jahr. Wie gewohnt wurde in der Hauptstadt das neue Jahr feierlich begrüßt. In Berlin gab es jedoch weniger Krawall als im Vorjahr. Neu war die Böllerverbotszone am Alexanderplatz und die zaghafte positive Bilanz der Feuerwehr und Polizei. Denn unter den ungefähr 1600 Einsatzkräften der Feuerwehr, die im Einsatz waren, kam es nicht zu Verletzungen. Auch die Einsatzfahrzeuge wurden nicht beschädigt.

Von Seiten der Polizei bleibt die Einschätzung jedoch verhalten. Laut einem Sprecher verlief die Nacht friedlicher als sonst, obwohl es es zu Verletzungen kam. Nach Angaben der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erlitten 21 Polizist*innen leichte Verletzungen, die tageszeitung spricht von 30 Verletzten, wobei Radio Berlin Brandenburg von 35 Verletzten berichtet. Insgesamt waren knapp 3.200 Polizeibeamt*innen im Einsatz.

Die Innensenatorin Berlins stuft das Einsatzkonzept als erfolgreich ein. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) zeigt sich jedoch kritisch. Ein Sprecher räumte ein, dass es „im Großen und Ganzen eine gute Silvesternacht“ war, verdeutlichte jedoch, dass eine Einschätzung als generell friedlich dem Verschweigen der „gezielten Angriffe auf [die] Einsatzkräfte“ gleichkäme.


In der Hauptstadt der Niederlande kam es zu einem Brand in der Vondelkirche. Behördenangaben zufolge wurde vor ein Uhr ein Brand gemeldet. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte bereits das Dach der Kirche, das im Verlauf des Brandes einstürzte. Über mehr als acht Stunden brannte die Kirche bis auf das Grundgemäuer ab. Noch ist keine Ursache bekannt, aber es gab keine Verletzten.


Crans-Montana (2016)

Ein verheerender Brand ereignete sich zudem in der Schweiz. In Crans-Montana kam es in der Bar Le Constellation nach Aussagen auf BMFTV von Augenzeugen durch eine Wunderkerze zu der Tragödie, während der Dutzende ihr Leben verloren. Circa 100 Menschen wurden verletzt. Genaue Zahlen sind noch unklar. Insgesamt bot die Bar Platz für 300 Besucher*innen. Behörden sprechen von einer nicht bekannten Ursache, schließen jedoch einen Anschlag aus.


Aber 2026 hat mehr zu bieten. Besonders in Deutschland: in Berlin, Mecklenburg-Vorpommmern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen wird es politisch spannend werden. Auf die Olympischen Winterspiele 2026 und die Winter-Paralympics 2026 werden Sportfans gespannt blicken und im Januar feiert Wikipedia 25 Jahre Bestehen. (Rajix4)

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Quellen

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