Eurovision '04-Siegerin Ruslana über ihre Schritte als inspirierende Sängerin, Sprecherin für Models und Staatsfrau

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Veröffentlicht: 07:16, 31. Mär. 2009 (CEST)
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Contest-Siegerin des Jahres 2004 Ruslana über ihre Beteiligung an der Orangen Revolution: „Es wurde mir klar, dass in unserem Land, wenn man etwas für das Mutterland tun will, man das privat tun sollte und nicht darauf hoffen sollte, dass einen jemals jemand hört oder einem hilft.“

Die langhaarige Ruslana, die sich selbst eine Amazone nennt und erstmals in den neunziger Jahren in ihrem Heimatland Ukraine Berühmtheit erlangte, wurde einem internationalen Publikum 2004 bekannt, als sie den Eurovision Song Contest 2004 mit ihrem Song Wild Dances gewann, der von den musikalischen Traditionen des Volkes der Huzulen in den ukrainischen Karpaten inspiriert war.

Ruslana entschloss sich, in den folgenden fünf Jahren ihren Namen und ihre gesellschaftliche Position dazu zu nutzen, als Sprecherin in einer Reihe wichtiger Fragen aufzutreten, darunter Menschenhandel, erneuerbare Energien, ja sogar die grundlegenden demokratischen Prinzipien, für die sie öffentlich in der orangen Revolution in der Ukraine eintrat und für die sie später auch im Parlament saß.

Gegenwärtig befindet sie sich auf einer internationalen PR-Tour, um ihr Album Wild Energy zu vermarkten, ein Projekt, das einem Science-Fiction-Roman entsprang, der ihre Hoffnungen auf eine neuere, bessere, freiere Lebensweise für jeden Erdenbürger symbolisiert. Sie nahm sich Zeit für die Fragen von Wikinews-Reporter Mike Halterman über ihre Musikkarriere wie über andere Unternehmungen.

Dieses Interview ist der fünfte Teil einer Serie von Interviews mit früheren Eurovision-Teilnehmern, die bis zum diesjährigen Wettbewerb Mitte Mai in Moskau von Zeit zu Zeit an dieser Stelle erscheinen werden. Es ist das zweite Interview, das bis jetzt ins Deutsche übertragen wurde.

Einstieg: Das Leben und die Musik

Sie sind nun 35. Über dreißig zu sein, war vor einer Generation gleichbedeutend mit „alt werden“, heutzutage wird man eher als sexy, elegant und eher jugendlich gesehen. Wie finden Sie es, mit Ihrem Werbevertrag mit L'Oréal in der Ukraine diesem doch recht neuen Ideal der rassigen Schönheit und körperlichen Attraktivität über dreißig zur Geltung verhelfen zu können?
Ich finde es großartig, für L'Oréal arbeiten zu dürfen, weil wir so viel gemeinsam haben. Diese Firma weiß wirklich, was wahre Schönheit ist. Es ist egal wie alt man ist, es geht darum, wie man sich selbst gefällt. Ich habe das Herz einer echten Amazone, deswegen wird meine unbändige Energie immer bei mir sein. Meine Botschaft an junge Leute ist: Haben wir den Mut zu echter Energie! Haben wir den Mut zu echter Unabhängigkeit! Ohne Drogen. Ohne künstliche Schübe. Ihr könnt es selber schaffen. Es kommt alles direkt aus eurem Herzen.
Ich habe gelesen, dass Ihre Mutter einer der wichtigsten Motoren für Ihre Entscheidung war, eine Musikkarriere zu beginnen. Wie hat sie auf Sie eingewirkt? Welche Sänger oder Gruppen waren Ihre Inspiration, als Sie aufwuchsen, und inspirieren die Sie noch heute?
Ich habe gesungen, seit ich vier war. Ja, meine Mutter war immer in der Nähe und hat mir geholfen, meinen musikalischen Traum zu verwirklichen. Sie ist immer noch meine beste Freundin. Als ich ein Kind war, ging ich auf eine Schule für experimentelle Musik und sang in einer Band. Meine Eltern frotzelten immer, dass das Mikrophon mein erstes Spielzeug gewesen sei und dass ich früher Noten als Buchstaben lesen konnte. Ich mochte Queen, Deep Purple, Pink Floyd, A-ha, die Beatles, Police, Cher und viele andere. Die mag ich noch heute.
Sie haben eine Ausbildung am Konservatorium in Lwiw als klassische Pianistin genossen. Wie beeinflusst das, was Sie dort gelernt haben, Ihren heutigen Stil?
Mit dem Abschluss des Konservatoriums bekam ich zwei Diplome, eins als Pianistin und eins als Symphonieorchester-Dirigentin. Meine Musikausbildung hilft mir sehr, meine eigene Musik zu schreiben. Zum Beispiel habe ich als Dirigentin eines Symphonieorchesters vor ein paar Jahren zur 750-Jahrfeier von Lwiw „Energy Source“ inmitten einer wunderschönen Lichtshow aufgeführt, also meine eigene Musik.
Ich habe letzte Woche Edsilia Rombley interviewt, und sie ist in einer ähnlichen Situation wie Sie, nämlich dass sie ihren wichtigsten Mitarbeiter und Produzenten geheiratet hat. Wie haben Sie Ihren Mann getroffen, und wie ist die musikalische Beziehung zustande gekommen? Und wie haben Sie sich verliebt?
Wir sind beide in Lwiw geboren. Wir hatten dieselben Freunde, dieselben Interessen, dieselben Ziele und dieselbe Liebe - die zur Musik. Ich wollte mit Profis arbeiten, und Sascha war damals ein berühmter Sänger in Lwiw. Er hatte eine eigene Band. Wir haben uns dann wegen beruflicher Dinge getroffen. Von der ersten Sekunde an wusste ich, dass wir seelenverwandt waren. Musik verbindet uns. Und mit unserem ersten Song kamen auch unsere ersten Gefühle…
Als Sie Mitte der Neunziger erstmals Anerkennung bekamen und in der Ukraine erfolgreich waren, hat Sie das überfordert? Was war Ihre wichtigste Motivationsquelle in dieser Zeit? Gab es jemals einen Moment, wo Sie den Musikbetrieb für ein stilleres Leben hätten aufgeben wollen?
Nein, ich bin für die Musik geboren. Ich liebe die Dinge, die ich tue, mit ganzem Herzen. Das Wichtigste, wenn man Anerkennung erfährt, ist, dass man mit sich und dem Publikum sehr ehrlich sein muss. Das ist sehr wichtig. Ich bin immer ehrlich zu meinen Fans. Wenn man nur für Geld arbeitet und man einen Song singt, den zu singen man verpflichtet ist, aber den man nicht in Herz und Seele fühlt, dann ist man nur ein Sänger für einen Tag.

Wild Dances

In mehreren Projekten, unter anderem auf Ihrer Wild-Dances-CD haben Sie sich intensiv mit der einzigartigen musikalischen Tradition der Huzulen beschäftigt. Woher kam der Antrieb, in diese Nische zu gehen? Gibt es Aspekte der Huzulen, die den Menschen vielleicht unbekannt sind und die Sie gern bekannt machen würden?
Mein Vater ist aus der westukrainischen Region, wo die Huzulen, die Bewohner der ukrainischen Karpaten, leben. Ich bin dort geboren. Ich habe das meine ganze Kindheit hindurch beobachtet. Die Huzulen haben eine reiche und einzigartige Geschichte, die mich inspirierte, mein Konzeptalbum Wild Dances zu schaffen. Die Platte kombiniert durchdringende traditionelle Trommeln und die Trompetenklänge der trembita, einem traditionellen Instrument der Huzulen, mit modernen Tanzrhythmen.
Sie wurden 2004 von der Nationalen Fernsehgesellschaft der Ukraine ausgewählt, das Land beim Eurovision Song Contest zu vertreten. Wie kam der Kontakt zustande? Fiel es Ihnen schwer, die Entscheidung für oder gegen eine Teilnahme zu fällen? Natürlich war das Ganze für Sie dann sehr erfolgreich, aber kam es Ihnen vorher jemals in den Sinn, nicht teilzunehmen?
Ich kann sagen, dass es, bevor ich zum ESC ging, viel Gerede gab, Leute, die gesagt haben, es sei gut oder schlecht hinzugehen. Ich habe da niemandem zugehört, ich habe nur meinen Instinkten vertraut.
Ihr Auftritt war einer der denkwürdigsten in der Geschichte. Wurden Sie es jemals leid, mit Xena aus der gleichnamigen Serie verglichen zu werden? Stört Sie diese starke ästhetische Konnotation bei ausländischen Zuschauern?
Für mich ist eine wirkliche Amazone keine „Kriegerprinzessin“, wie Xena genannt wird, sondern eine schöne, kluge, unabhängige Frau. Sie weiß, was sie wirklich will, und bekommt es auch. Lana (Ruslanas alter ego, Amazone aus ihrem Konzeptalbum „Wild Energy“, Anm. d. Autors) träumt von Liebe. Von magischen Gefühlen, die uns Inspiration und Flügel verleihen. Die wichtigste Idee der Wild-Energy-Show ist, den Charakter einer Amazone zu zeigen. Sie kann eine Frau aller vier Elemente sein, Windfrau, Feuerfrau, Wasserfrau, Felsenfrau. Sie ist aus den Elementen gemacht, aber sie verliebte sich und wurde verletzlich. Sie weiß nicht mehr, was sie tun soll, wie weiterleben mit diesen Gefühlen.
Ruslana tritt in der ARD auf. Die deutschen Zuschauer wählten ihren Song „Wild Dances“ zum besten Song in der Eurovisions-Geschichte.
Das deutsche öffentlich-rechtliche Fernsehen hat vor kurzem einen Wettbewerb abgehalten, und das Publikum stimmte für Wild Dances als bester Eurovision-Titel der Geschichte, vor alteingesessenen Klassikern wie „Waterloo“ und „Ein bißchen Frieden“. Finden Sie ihren Song den besten in der Geschichte des Wettbewerbs?
Das war für mich eine große Ehre. Ich habe mich so gefreut, das zu hören. Es gab über die Jahre so viele schöne, talentierte Künstler und tolle Songs. Ich mag originelle Songs mit tiefer Bedeutung und natürlich gute Bühnenshows.

Wild Energy

Das Thema von Wild Energy orientiert sich an einem Science-Fiction-Roman. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, die Idee, die in diesem Buch zum Ausdruck kommt, zu nehmen und in Musik zu verwandeln? Wie ist Ihr persönliches Verhältnis zu den Botschaften, die in dem Roman und Ihrer Musik transportiert werden? Was bedeutet für Sie „Lebensenergie“?
Wir versuchen, mit Hilfe des Buches Wild Energy - Lana auf neue Art Energie zu erzeugen. Das neue Projekt zieht ein neues Album nach sich, auch neue Videos und neue Songs. Mein neues Projekt Wild Energy basiert auf einem Science-Fiction-Roman von Marina und Sergej Djatschenko. Die beiden sind gute Freunde von mir. Die Idee dieses Romans ist, dass eine futuristische Stadt eine globale Energiekrise durchmacht, die viel schlimmer ist als das Fehlen von Öl und Gas, denn den Leuten fehlt der Lebenswille, die Energie des Herzens, der Kraftstoff des Menschen. Lana, eine der künstlichen Einwohnerinnen und Einwohner, macht sich auf, die mystische Energiequelle zu finden. Nach vielen Abenteuern findet sie heraus, dass die ungezügelte Energie aus ihrem eigenen Herzen kommt.
Auf welche Weise kreuzten sich Ihre Wege mit T-Pain und Missy Elliott, und wie kam die fruchtbare Zusammenarbeit zustande?
Das Wild-Energy-Album wurde im Hit Factory Studio in Miami aufgenommen. Der Song mit T-Pain heißt Moon of Dreams. Moon of Dreams ist in erster Linie ein exotischer Mix aus slawischen Melodien und amerikanischen R&B-Grooves. Es ist Dance-Musik, aber romantisch; temperamentvoll und zärtlich zugleich. Der Song, den ich mit Missy Elliott singe, heißt The Girl That Rules und entfernt sich weit von den sonstigen ethno-angehauchten Pop- und Dance-Stücken.
Auftritt von Ruslana bei ihrer Wild-Energy-Show in Berlin im Jahre 2006, als sie Abgeordnete für die regierende Partei „Unsere Ukraine“ war

Gesellschaftliches und politisches Engagement

Eine der Botschaften in Wild Energy ist, dass Sie einem breiteren Publikum die Gefahren des Klimawandels und die Wichtigkeit von erneuerbaren Energien näherbringen wollen. Glauben Sie, dass die Ukraine ein „Opfer“ anderer gewesen ist, entweder (wie im Falle des russisch-ukrainischen Gazprom-Streits) teurerer oder (wie im Falle der Katastrophe von Tschernobyl) tödlich gefährlicher Energiegewinnungsmethoden?
Es ist so, dass ich im Parlament das Projekt Erneuerbare Energien angestoßen habe. Ich habe mir als Abgeordnete gesagt, dass es so viele Konflikte ums Gas gibt, dass wir Solaranlagen einführen müssen. Für das Projekt habe ich mich in alle Arten erneuerbarer Energie eingearbeitet. Können Sie sich das vorstellen, eine Musikerin wie ich, die sich mit diesen ganzen wirtschaftlichen und technischen Nuancen auseinandersetzt? Ich und mein Team haben uns bemüht, das Projekt voranzubringen. Aber das Parlament war so handlungsunfähig, dass es besser war zu gehen, was ich dann auch getan habe. Jetzt ist mein politisches Programm meine neue Show Wild Energy. So werde ich jetzt die Menschen zu erreichen versuchen.
Sie waren auch UNICEF-Goodwill-Botschafterin, und Ihr besonderes Anliegen galt dem Bewusstsein über den Menschenhandel.
Ich habe zwei Videos herausgebracht, die potentiellen Opfen die Gefahren des Menschenhandels näherbringen sollen, und ich habe vor 117 internationalen Delegationen bei einer Veranstaltung von UN.GIFT gegen Menschenhandel in Wien gespielt. Mein Song „Not For Sale“ wurde zur Hymne der Kampagne gegen Menschenhandel. Ich glaube, dass dies ein sehr wichtiges Thema ist, und ich werde alles tun, was in meiner Macht steht, um ihm zu Aufmerksamkeit zu verhelfen.
Sie waren eins der prominenten Gesichter der Orangen Revolution und waren für einige Zeit Parlamentsmitglied. Warum haben Sie sich so öffentlich hinter Wladimir Juschtschenko gestellt, obwohl das nicht nur Ihre Karriere, sondern gar Ihr Leben hätte gefährden können?
Es kann sein, dass bestimmte Probleme gelöst werden können, wenn man in der Werchowna Rada (dem ukrainischen Parlament, Anm. d. Autors) bleibt. Leider ist das aber nicht immer so. Es wurde mir klar, dass in unserem Land, wenn man etwas für das Mutterland tun will, man das für sich tun sollte und nicht darauf hoffen sollte, dass einen jemals jemand hört oder einem hilft.
Als Sie aus dem Parlament austraten, sagten Sie, „Ich hoffe immer noch auf wirkliche Veränderungen, und auf eine neue Generation, die arbeiten will und sich nicht korrumpieren lässt.“ Was meinten Sie damit?
Ich kann nur sagen, dass ich nicht mehr in der Politik bin. Und ich bin sehr glücklich darüber! Es schien erst so, als ob das Treffen politischer Entscheidungen mir ermöglichen würde, mein Land weiterzubringen, aber es hat mir im Gegenteil die Hände gebunden. Ich bin mit einer rosaroten Brille in die Politik gegangen und habe sie tief enttäuscht wieder verlassen.
Als ich um Mithilfe zur Vorbereitung dieses Interviews bei ukrainisch- und russischsprachigen Wikipedia-Mitarbeitern gebeten habe, machte einer der Russen eine spontane Bemerkung mir gegenüber die ich nicht vergessen habe
„Die Ukraine ist eh nur ein Teil von Russland.“ Als ich einen Ukrainer gefragt habe, was er darüber denkt, sagte er, das ärgere ihn sehr. Wie fühlen Sie sich, wenn sie auf solche Einstellungen treffen, gerade da Sie ja Ihre Musik auch auf dem russischen Markt herausbringen?
Die Ukraine ist ein absolut unabhängiges Land, mit einer eigenen Kultur, Sprache und Geschichte. Nachdem ich den ESC gewonnen hatte, bekam ich viele Einladungen nach Russland. Viele meiner Freunde leben dort. Meine Großeltern leben in Jekaterinburg. Ich hatte viele Angebote, eine große Russland-Tour zu machen. Ich gebe gern dort Konzerte. Wir werden auf jeden Fall auch Russland unsere neue Wild-Energy-Show zeigen.

Streitpunkt Osteuropa beim Contest

Eine letzte politische Frage, und zwar über den Contest selbst. Ich habe die früheren Sieger Nicole und Anne Marie David interviewt, und beide schienen anzudeuten, dass es ein gewisses Gruppenwahlverhalten zwischen Ländern gebe; Nicole war der Ansicht, dass dies bereits der Fall sei, besonders zwischen den Ländern Osteuropas. Ihr Song bekam Punkte aus fast allen Ländern Europas, aber andere Sieger waren nicht so privilegiert, so etwa der russische Titel letztes Jahr. Glauben Sie, dass es Gruppenwahlverhalten in den Ländern Osteuropas gibt, und finden Sie das unfair den westeuropäischen Mitbewerbern gegenüber?
Ich glaube, dass Osteuropa den anderen einen schönen, anmutigen Stil zeigt. Der war für andere Länder nicht typisch. Der Contest hat jedes Jahr viele hübsche Mädchen und gutaussehende Jungs, aber das reicht nicht. Wenn man gewinnen will, muss man besonders sein und nicht wie alle anderen.
Und zum Abschluss… Was würden Sie gerne Ihren Fans sagen, die Ihre Karriere begleitet haben? Sie würden wahrscheinlich gerne wissen, was als nächstes kommt, was für Projekte haben Sie geplant?
Vor allem erst einmal vielen Dank für all die Unterstützung und Zuneigung und für die viele WILDE ENERGIE, die Ihr mir während der Konzerte entgegenbringt. Danke für eure positiven Kommentare und euer Lächeln. Es bedeutet mir viel. Ich hoffe, dass mein größter Erfolg bald kommt. Jetzt gerade arbeite ich viel dafür. Es ist fünf Jahre her, dass ich den Contest gewonnen habe und als meistverkaufter Künstler der Ukraine bei den World Music Awards in Las Vegas ausgezeichnet worden bin. Es ist wieder Zeit, dass das Showbiz-Wahlvolk ein neues Programm seiner Auserwählten verlangen kann. Ich bin sehr glücklich, dass mein neues Album fertig ist. Ich habe so lange darauf gewartet. Ich hoffe, dass all meine Fans es mögen werden. Denn alles was ich tue, tue ich für sie.

Quellen

englischsprachige Quelle Dieser Artikel ist eine Übersetzung eines fremdsprachigen Artikels (mit originärer Berichterstattung) vom 30.03.2009