Die Auswirkungen eines Abschwungs in den USA sollten laut dem IWF nicht überschätzt werden

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Artikelstatus: Fertig 23:17, 6. Apr. 2007 (CEST)
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Hauptsitz des IWF in Washington D.C.

Washington D.C. (Vereinigte Staaten), 06.04.2007 – In einer Studie hat der Internationale Währungsfond (IWF) einen geringeren Zusammenhang zwischen der wirtschaftlichen Entwicklung in den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt hergestellt, als viele erwartet haben. So ist es laut der Studie zwar richtig, dass ein Abschwung in den Vereinigten Staaten ebenfalls das Wachstum in anderen Ländern verringern kann, jedoch würde dieser Effekt sich im Ausland wesentlich geringer als in den USA selbst auswirken, und auch die Konjunktur in Europa sei ein gewichtiger Faktor.

Als Beispiel wurde in der Studie ein Rückgang des US-amerikanischen Wachstums von einem Prozent angenommen. Dieses würde sich dann laut IWF in Lateinamerika nur um 0,2 Prozent auswirken.

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Quellen