Wikinews:Ententeich
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Hallo, dies ist der Ententeich von Wikinews – eine Seite, auf der ihr nach Herzenslust ausprobieren und mit den Formatierungsmöglichkeiten der Wiki-Software experimentieren könnt.
Hier ist auch der einzige Platz in Wikinews, um Zeitungsenten zu erschaffen. Sie können absurd klingen oder einleuchtend, Hauptsache Ente.
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[Bearbeiten] Fataler Fehler im Impfstoff gegen Schweinegrippe (Premium-Version für selbsternannte Eliten)
Wie die Organisation "Ärzte ohne Maulkorb" bekanntgab, bewirkt die Applikation dieses Impfstoffs beim Empfänger, dass dessen Nase zu einem Schweinerüssel mutiert und seine Schweissdrüsen ein schweinisch riechendes Sekret absondern. Frau Schmidt soll sogar schon einige Ferkel geworfen haben. Der Eber stammt aus einem Pillendreherladen.
[Bearbeiten] Till Eulenspiegel nimmt Stellung zu den Aussagen von Thilo Sarrazin
zu Aussage 1 (Berlin habe einen Teil von Menschen, etwa 20 Prozent der Bevölkerung, die ökonomisch nicht gebraucht werden, 20 Prozent leben von Hartz IV und Transfereinkommen, bundesweit sind es nur acht bis zehn Prozent):
Herr Sarrazin wird auch nicht gebraucht. Was sollen wir mit ihm machen? Wegschmeissen? Wohin?
zu Aussage 2 (Es gibt auch das Problem, dass 40 Prozent aller Geburten in der Unterschicht stattfinden):
Einen Spass muss der Mensch haben, der ständig von Sarrazin angepinkelt wird.
zu Aussage 3 (Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig kleine Kopftuchmädchen produziert. Das gilt für 70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung):
Kein Mensch verlangt das von ihm. Ein Mensch, der von der Anerkennung durch Herrn Sarrazin abhängig ist, ist in akuter Lebensgefahr.
zu Aussage 4 (Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel):
Obst und Gemüse kann man essen. Politik dagegen ist ungeniessbar, wenn nicht tödlich giftig. Von toxischen Finanzprodukten wollen wir erst gar nicht reden; davon gibt es ganz bestimmt zu viele in jeder Stadt.
zu Aussage 5 (Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate):
Inzwischen versucht Herr Sarrazin, die Stammtische zu erobern.
zu Aussage 6 (Die Berliner meinen immer, sie hätten besonders große Ausländeranteile; das ist falsch. Die Ausländeranteile von München Stuttgart, Köln oder Hamburg sind viel höher):
Ausländer sind eine Bereicherung der Gesellschaft, Dummschwätzer sind eine Plage. Natürlich sehen Dummschwätzer das anders, siehe Herr Sarrazin.
[Bearbeiten] Neue Attraktion im Berliner Zoo
Ein gelber Papagei und ein rosaroter Esel sind dort eingezogen. Ihre Namen: Guido und Wolfgang. Sie bewohnen zusammen einen goldenen Käfig, gespendet von den Lehman Brothers.
[Bearbeiten] Hindukusch wird siebzehntes Bundesland der BRD
Der deutsche Spezialdemokrat Peter Struck wird Ministerpräsident, als Ministranten fungieren Angehörige der dritten Infanteriedivision des SPD-Ortsvereins Blaubeuren, die bekannt sind für ihre Begeisterungsfähigkeit, wenn der Alkoholspiegel gegen die Schädeldecke schwappt. In der Hauptstadt Kunduz wird demnächst aus diesem Anlass der Bierzapfhahn gestreichelt. Als erste Amtshandlung hat Struck das Tragen der Burka verboten; an ihre Stelle tritt der Motorradhelm; er hat sich als Schutz weicher Birnen bestens bewährt. Das Staatswappen zeigt einen Strauss blauer Afghanen.
[Bearbeiten] Erzengel Gernot Erler in Missionarsstellung
Der Freiburger Bundestagsabgeordnete Gernot Erler, der sich als Autor des Buches "Mission Weltfrieden" wieder einmal als phänomenaler Heuchler geoutet hat, lässt keinen Versuch aus, seinen vertrottelten Fans vorzumachen, die Bundeswehr und andere Terrororganisationen seien in Afghanistan, um dort "Frieden zu schaffen" (mit immer mehr Waffen, versteht sich, denn nur Tote sind wirklich friedlich).
Leider steht zu befürchten, dass er mit dieser Taktik Erfolg haben wird, denn die Sozialdemokraten sind berüchtigt für ihren Kadavergehorsam. Bekanntlich haben sie 1914 für die Kriegskredite gestimmt, um nur ja nicht als vaterlandslose Gesellen zu gelten. Also werden sie auch in diesen Krieg gehen wie in einen Gottesdienst.
[Bearbeiten] Peer Steinbrück tritt zurück
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hat gestern seinen Rücktritt von seinem Amt des Bundesfinanzministers erklärt. Zur Begründung führte er an, er wolle sich ab sofort auf das Dressurreiten konzentrieren. Sein eigentlicher Traumjob, so erklärte er in der Zeitung Blöd am Sonntag, sei der eines Kavalleristen, aber dafür sei er wohl ein Jahrhundert zu spät auf die Welt gekommen, und deshalb habe ihn das Leben mit dem Job eines Finanzministers bestraft. Gerne würde er gegen Indianer und andere Loser (z.B. in Ouagadougou) ausrücken, aber dafür fehlen ihm im Fuhrpark seines Ministeriums die nötigen Ressourcen. Ein Einsatz in der Schweiz wiederum sei ihm zu gefährlich, da die Nachfahren von Wilhelm Tell bekannt für ihre Heimtücke seien.
[Bearbeiten] Do it like Merckle
Das Forum "alternative Wirtschaftswissenschaft" hat dem Aufspannen von Rettungsschirmen eine klare Absage erteilt. Unter dem Slogan "Do it like Merckle" empfiehlt sie vor allem christlichen Unternehmern (Achtung, vorher Kirchensteuer zahlen!) den Wechsel ins steuer- und gewerkschaftsfreie Jensseits, besonders, seitdem neuerdings auch Liechtenstein immer wieder zum Ziel von Angriffen des plebeischen Pöbels wird.
Jedoch wird dringend empfohlen, von der Inanspruchnahme der Bahn in diesem Zusammenhang abzusehen. Es habe sich gerade im Fall Merckle gezeigt, dass es schier unmöglich ist, die sterblichen Überreste des so Verblichenen einer angemessenen Bestattung zuzuführen. Dass Merckle trotzdem dieses Transportmittel ins Jenseits gewählt hat, lässt den Verdacht aufkommen, dass die von Merckle produzierten Pharmaka nicht mal dazu taugen, einen alten Esel über den Jordan zu transportieren. Ein Aspekt, welcher der arzneikonsumierenden Nachwelt Anlass zum Nachdenken geben sollte.
[Bearbeiten] Ypsilanti zieht ins nächste Dschungelcamp ein
Nach dem verheerenden Wahldebakel der SPD bei der hessischen Landtagswahl sieht sich Andrea Ypsilanti zu weiteren Schritten gezwungen. Nach dem bereits angekünigten Rücktritt als hessische Landeschefin der SPD will sie nun in der nächsten Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" in das Dschungelcamp einziehen. "Ich hab' den Karren in Hessen an die Wand gefahren und einen gewaltigen Scherbenhaufen hinterlassen, den Thorsten Schäfer-Gümbel niemals allein wegräumen konnte. Jetzt, wo ich zurückgetreten bin, langweile ich mich ziemlich. Es müssen neue Herausforderungen her. Warum nicht in Form von Känguruhhoden?", so Ypsilanti gestern in einem Interview mit dem Hessischen Rundfunk. Bei RTL zeigt man sich überaus erfreut über die Zusage der 51-jährigen Politikerin. Senderchefin Anke Schäferkordt kommentierte Ypsilantis Entschluss folgendermaßen: "Mit Frau Ypsilanti wird das nächste Dschungelcamp ungemein bereichert. Sie hat bereits als Politikerin ihre Ausdauer bewiesen und wird diese sicher auch im australischen Urwald benötigen, wenn es gilt, Kakerlaken zu zerkauen und ein Bad in Spinnen zu nehmen. Und wenn sie es schafft, erfolgreich um die Stimmen der Linken zu werben, wird sie sicherlich Dschungelkönigin."
[Bearbeiten] Vista, erfolgreichstes Betriebssystem aller Zeiten
Wie mehrere unabhängige Marktforschungsinstitute vermeldet haben ist Vista mittlerweile beim Kunden angekommen. "Die Downgrades auf XP sind auf nahezu Null zurückgegangen." vermeldet auch Microsoft. Dass für neue PCs keine XP-Treiber mehr geliefert werden, hat sich, laut Microsoft, als richtige Entscheidung gezeigt.
[Bearbeiten] Al-Wazir kocht vor Zorn
"Der hat das die ganze Zeit über gewusst und nichts gesagt" tobt der Vorsitzende der hessischen Grünen, Al-Wazir. In der mit GEZ-Gebühren finanzierten Sendung Anne Will wurde der Schuldenstand Berlins vor und nach dem Machtwechsel verkehrt dargestellt. Der Berliner Bürgermeister Wowereit hatte dies während der ganzen Sendung nicht richtig gestellt. "Es hagelt in Transnistrien" sagte Al-Wazir im Hinblick auf eine rot-rot-grüne Koalition und die Nationalflagge von Transnistrien.
[Bearbeiten] Gabriel für soziale Preisbildung
Umweltminister Gabriel fordert billigere oder kostenfreie Gasversorgung für Sozialschwache. Er will deshalb mit dem Gasprom Manager und Ex-SPD-Vorsitzenden Gerhard Schröder sprechen, damit dieser bei seinem Duzfreund Wladimir Putin ein gutes Wort einlegt. Damit die Energieunternehmen in Deutschland sicherstellen können, dass wirklich nur Bedürftige den Sozialtarif bekommen, sollen diese Internetzugriff auf die Steuererklärungen aller Bundesbürger erhalten.
Weiter soll der Lebensmittelhandel aus gesundheitlichen Gründen verpflichtet werden, die Preise für Brot, Mehl, Kartofeln, Reis und Speiseöl nach Körpergewicht zu staffeln. Für die Kontrolle der Vorgabe soll eine neue Behörde eingerichtet und etwa 70000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. "So retten wir den Aufschwung" war aus seinem Ministerium zu hören.
[Bearbeiten] Sommerzeit doch nicht abgeschafft
Berlin. Der CDU-Europaabgeordnete Herbert Reul sprach sich vor zwei Jahren in der Financial Times Deutschland für die Abschaffung der Sommerzeit aus. Gebracht hat es ihm nichts.
[Bearbeiten] Linuxverbot
Nach Auffassung des Herrn Schäuble soll Linux in Zukunft verboten werden, da der Bundestrojaner auf Linuxsysteme nicht eingeschleust werden kann. Das BKA hat zahlreiche Verdachte, dass Terroristen vermehrt auf Linux setzen.
[Bearbeiten] Wir sind Schäuble
Damit ist Schäuble nicht nur der schlimmste, sondern auch der am weitesten verbreitete Finger in diesem unserem Lande. Ein veritabler Fall für das Guiness-Buch der Rekorde!
[Bearbeiten] Abspaltung in der SPD
Der rechte Flügel der SPD hat sich heute Mittag von seiner Partei abgespalten. Seitdem rudert sie nur noch im Kreis.
[Bearbeiten] Eliteknast in Freiburg
Angesichts des sich abzeichnenden erhöhten Bedarfs an Knastplätzen für gestrauchelte Eliten aus Politik und Wirtschaft (siehe den Fall Klaus Volkert) hat sich das Tourismus-Management von Deutschlands Wohlfühlstadt Nummer 1 etwas besonderes einfallen lassen: Einen Eliteknast als ideale Ergänzung zum sattsam bekannten Prol-Karzer Cafe Achteck. Die Idee war den Seelsorgern der Freiburger Management-Bahnhofsmission schon gekommen, als das Flowtex-Cleverle Manfred Schmider zum Absitzen anreiste. Im Verlauf seiner Resozialisierungs-Sitzung war Big Manni des öfteren gezwungen, zwecks Sanierung seiner Geschmacksnerven das Catering eines Freiburger Gourmet-Tempels in Anspruch zu nehmen - mit freundlicher Unterstützung des damaligen obersten Wirtschaftsförderers im Ländle. Das Projekt am Hauptbahnhof mit bester Anbindung nach Schweiz und Liechtenstein hat den Namen "Sit-In im XPress".
[Bearbeiten] Gau im Breisgau
Ein besonders gefährlicher Fall von Rinderwahn: Drei Bullen und eine Kuh hetzten einen Hund auf einen Deutsch-Afrikaner. Die Rinder laufen immer noch frei rum.
[Bearbeiten] Günther Oettinger verschollen
Gestern war kein guter Tag für "Rambo-Günne": Beim Frühstück störte ihn das " "Krampfaderngeschwader Angela Blitzle" mit der Forderung nach mehr Linsen und Spätzle in der Kantine des Landtags, dann flog ihm beim Entkorken einer Flasche Trollinger der Korken ins rechte Auge. Nachdem er sein rechtes Auge mit einer Binde bedeckt hatte, stieß er auf dem Weg in den Landtag mit einer Gruppe von Neonazis zusammen. Zum Glück erkannten diese ihn als Mitstreiter von Hans Karl Filbinger und stimmten daraufhin das Horst-Wessel-Lied an. Just in diesem Moment kam ein Einsatzkommando von RTL sex um die Ecke mit entsicherter Kamera, sodass der arme Ötzi voll aufs Bild kam. Mit einem Sprung versuchte er, sich in eine Porsche-Werksvertretung zu retten, wo er aber sofort in die Arme seiner Ex lief. Inkens neuer Freund stürzte sich sofort auf ihn: "Ich suche händeringend Fachkräfte! Mein letzter Testfahrer ist gestern auf dem Hockenheimring im Kiesbett gelandet und seither verschollen!" Der gute Günne versuchte natürlich sofort, seine Loyalität mit diesem schwäbischen Schafferle zu zeigen und begann heftig, mit den Händen zu ringen. "Kannst du nicht als Testfahrer einspringen? " fragte der verzweifelte Porsche-Mann. "Ich hab hier eine Pfeffer-Version des Cayenne, der muss auf Standfestigkeit getestet werden!" Günne sah darin die Chance, sich schnell vom Acker zu machen und überlegte nicht lange. Er gab Gas und ward nicht mehr gesehen, obwohl die Arbeitsagentur Stuttgart sofort eine Division Billigjobber zur Verfügung stellte, die alle Kies- und anderen Betten der Umgebung zu durchsuchten. Fachleute befürchten, dass damit die Oettinger-Ära zu Ende ist und setzen nun auf Belzebub, einen Enkel von Erwin Teufel, der in München Philosophie studiert.
[Bearbeiten] Frank Walter Steinhäger fordert die Abschaffung des Wahlrechts für bildungsferne Schichten
Begründung: Nur wer von deutschen Bildungsbeamten eingeseift wird, hat hinterher die nötige Einsicht in die Genialität deutscher Berufsdemokraten.
Die ausserparlamentarische (also bildungsferne) Opposition forderte daraufhin, den Reichstag in "Seifenopernhaus" umzubenennen.
[Bearbeiten] Zuckerpreise auf Rekordniveau
Grund dafür ist der SPD-Parteitag. Dort beschäftigen sich die Genossen exzessiv damit, sich gegenseitig Zucker in den Arsch zu blasen. Ein bisher geheim gehaltener Entwurf des Parteivorstands sieht vor, dass die SPD ihre Anteile an der Frankfurter Rundschau verkauft und mit dem Erlös in das Zuckerrübengeschäft einsteigt. Geschäftsführer des zu gründenden Zückerrübenkonzerns soll Franz Müntefering werden und somit dem globalen Rübenplayer spielen.
[Bearbeiten] Angela Merkel mit französischem Orden ausgezeichnet
Beim letzten Besuch in Frankreich wurde Frau Merkel vom neuen Staatspräsidenten Sarkozy mit dem Orden einer französischen Käsefabrik ausgezeichnet. Sarkozy verspricht sich als Anteilseigner dieser Käsefabrik davon einen erhöhten Käseumsatz in Deutschland im Umfeld der jungen Union. Im Gegenzug erwägt Frau Merkel, Herrn Sarkozy ein Überraschungsei ins Nest zu legen. Über der Frage, welches Spielzeug dieses Überraschungsei enthalten soll, gab es jedoch bereits Streit in der Großen Koalition, da Herr Müntefering sich für ein Happy Hippo aussprach, während Frau Merkel bereits das Hüpfschlumpfinchen gewählt hatte.
[Bearbeiten] Bundesregierung diskutiert Solarsteuer
Das sich die zunehmende Verbreitung von Solarenergie negativ auf die Einnahmen der etablierten Energiekonzerne auswirkt, wird in der CDU die Einführung einer Solarsteuer erwogen. Unter Solarenergie versteht man dabei durchaus auch Windenergie sowie die Wasserkraft. Als Begründung wird die Sonne als treibende Kraft des Wetters angeführt. Mit der neuen Steuer soll einer weiteren Verbreitung der Solarenergie entgegengewirkt werden. "Wir können doch nicht zulassen, daß hier jeder einfach seine eigene Energie erzeugt. Wir sind auch zum Schutz der Energieerzeuger und der dortigen Arbeitsplätze verpflichtet." sagte ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums. Von Seiten der FDP wurde freudige Zustimmung signalisiert. Von seiten der Energieerzeuger wurde die Idee mit den Worten kommentiert: "Wurde auch Zeit. Wir können Umsatzrückgänge nicht mehr lange mit Preiserhöhungen kompensieren."
[Bearbeiten] Untergegangene Zivilisation auf dem Mars entdeckt
Die aktuell auf dem Weg zum Mars befindliche Raumsonde Phoenix hat einen geheimen Zusatzauftrag: Sie soll Gerüchten nachgehen, wonach es auf Mars Spuren einer untergegangenen Zivilisation gibt: Im Krater Duckhouse soll es ein stark gepanzertes Gebaeude geben, in dem das Skelett einer Ente gefunden wurde, die auf einem Haufen Gold liegt. Die Ente soll an Goldvergiftung eingegangen sein.
[Bearbeiten] Pontifex Attaximus – Papst schließt sich Globalisierungskritikern an
Rom / Vatikanstadt - "Ich trete bei Attac ein", bestätigte Benedikt XVI. SPIEGEL ONLINE gestern in einem Interview. Die Ziele der Organisation teile er, Attac wolle schließlich die Globalisierung nicht rückgängig machen, sondern human gestalten.
Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche hatte am Vorabend, bei der Eröffnung der lateinamerikanischen Bischofskonferenz, die Anregung eines Befreiungstheologen zu diesem Schritt aufgegriffen und seine Sympathien für die Globalisierungskritiker offen bekundet. Attac trete für eine soziale und ökologische Globalisierung ein, erklärte der Heilige Vater. "Und genau das, die humane Gestaltung der Globalisierung, ist aus meiner Sicht eine der wichtigsten Aufgaben aller Christen unserer Zeit - wenn nicht sogar die wichtigste Aufgabe." Der Heilige Vater sagte weiter, er unterstütze nachdrücklich das Recht auf gewaltfreie Demonstration, für das Attac eintrete.
Attac organisiert zusammen mit anderen Gruppen eine Reihe von Protestaktionen gegen den G-8-Gipfel im Ostseebad Heiligendamm. Die überraschende Beitrittserklärung des Papstes sorgt nun für erste Verstimmungen zwischen dem Bundeskanzleramt und dem Heiligen Stuhl. Anfragen einiger Pressevertreter nach der Reaktion der Bundeskanzlerin auf Benedikts unerwartete Parteinahme beantwortete Regierungssprecher Ulrich Wilhelm nur lakonisch mit "She is not amused."
[Bearbeiten] Leibstandarte Wolfgang Schäuble gegründet 123
Die finale Eingreiftruppe wurde aus der GSG9, diversen Wehrsportgruppen und der wilden Brigade FdN gebildet.
[Bearbeiten] Bestellt und nicht abgeholt
Beim Tornado-Gerichtstermin vor dem Bundesverfassungsgericht hatte die Linkspartei-Mannschaft, geführt von den in juristischen Gepflogenheiten offenbar wenig bewanderten Herren Gregor Gysi und Oskar Lafontaine in einem Zimmer des Gerichts auf Abholung gewartet anstatt sich selbständig in den Gerichtssaal zu begeben.
Ein langjähriges Parteimitglied meinte dazu: "Das ist ein Skandal! Bei uns früher wurde man immer abgeholt, auch wenn man gar nicht wollte!".
[Bearbeiten] Beschlossene Sache: Einführung einer Luftsteuer ab 2008
Der deutsche Bundestag hat heute in einer Sondersitzung beschlossen, bundesweit ab nächstem Jahr die Atemluft zu besteuern. Die Bundesregierung sieht hierin eine attraktive Möglichkeit, den Schuldenberg der BRD schneller abbauen zu können. Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich in einer anschließenden Pressekonferenz sehr zufrieden: "Deutschland nimmt erneut eine Pionierrolle ein. Es wird das erste Land der Erde sein, das die Atemluft besteuert. Angesichts der massiven Abholzung der Tropenwälder kann es nur folgerichtig sein, für das lebenswichtige Gut Sauerstoff auch zu zahlen." Auch Finanzminister Steinbrück ist sehr glücklich über die neue Steuer: "Das Tolle an der Sache ist, dass jeder Mensch atmen muss. Keiner kann sich also vor der Luftsteuer drücken!" Uneinig ist man sich jedoch noch, wie viel die Atemluft ab 2008 genau kosten soll. Der Bundesvorsitzende der SPD, Kurt Beck, hält 0,80 € pro verbrauchtem Kubikmeter Sauerstoff für "fair, angemessen und bezahlbar". Es gibt jedoch bereits interne Überlegungen in der Union, für Asthmatiker einen etwas höheren Tarif anzusetzen. Einig ist man sich hingegen, dass alle Politiker von der Steuer befreit werden. Schließlich produzierten sie, so Kanzlerin Merkel, Luft - und zwar heiße Luft.
[Bearbeiten] Nordkorea beherrscht den Weltmarkt für Bronzestatuen
An der Pjöngjanger Börse erklimmt der Brostax schwindelnde Höhen, seit immer mehr Politiker und andere Lichtgestalten der globalen Demokratie diese Selbstdarstellungsform für sich entdeckt haben. Die letzte Eilanfrage aus Deutschland stammt von dem Pfälzer Humorist (wie in "Humor-ist wenn man trotzdem lacht") Kurt Beck, der sich ohne Helm und ohne Gurt, aber mit 3TageBart und Igelfrisur in Leichtmetall giessen lassen will, nachdem bekannt geworden ist, dass keine Sau ihn kennt.
Wegen der Schwierigkeiten, einzelne Bartstoppeln in Bronze zu gießen, erwartet ihn jetzt allerdings eine Rechnung, die sich gewaschen hat.
[Bearbeiten] Die Sportart Unihockey wird olympisch
Auf seiner gestrigen Sitzung des Zentralvorstandes des Internationalen Olympischen Kommitees (IOC) in Lausanne (Schweiz) haben die Delegierten der nationalen olympischen Verbände mit überwältigender Mehrheit dem Antrag des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) auf Aufnahme der Sportart Unihockey in den Kanon der olympischen Sportarten zugestimmt. Bereits bei den nächsten olympischen Sommerspielen 2008 in Leipzig wird die Sportart Unihockey zunächst als Demonstrationssportart dem Publikum präsentiert werden. Die Vertreter der nationalen Unihockey-Spitzenverbände, insbesondere die des Deutschen Unihockey Bund (DUB) e.V. dankten dem DOSB für sein beharrliches Mitwirken der letzten Jahre für diese Anerkennung. Gemeinsam hat man zielgerichtet auf struktureller und politischer Ebene auf dieses Ergebnis hingearbeitet, so dass die jahrelangen Bemühungen nun zu einem solchen überzeugenden Votum des IOCs geführt haben.
[Bearbeiten] Stoiber lässt seinen Sprachfehler patentieren
Der bekannte Politiker Edmund Stoiber lässt nach der Bekanntgabe seines Abgangs nun sein weltberühmtes "äh" patentieren. Das "äh" sei so authentisch, dass es patentlich zu schützen sei, so die Sprecherin des deutschen Patentamtes. Nun wird es wohl Probleme in vielen deutschen Schulklassen geben - in ihnen werden nun Prüfer eingesetzt, die kontrollieren, ob dieses Patent auch eingehalten wird. Bei Verstößen muss man mit einer Strafgebühr von - äh - 1.000.000.000 € rechnen.
[Bearbeiten] Knut ist tot! Deutschland trauert um Baby-Eisbären!
Berlin: Er wurde im Dezember 2006 im Berliner Zoo geboren und seit seinem ersten öffentlichen Auftritt ist er ein Star! Knut, der als erster Eisbär seit 33 Jahren in einem deutschen Zoo geboren wurde, wurde als beliebtes Ziel der Boulevardpresse bundesweit bekannt und Spielzeuge, Lieder und anderes Merchandising lösten eine wahre Knut-Hysterie aus. Seit März konnte ihn das Publikum für täglich zwei Stunden sehen. Wegen des Kilmawandels ernannte ihn Bundesumweltminister Sigmar Gabriel zum Umweltbotschafter. Mit Schlagzeilen wie "Deutschland ist Knut!" beherrschte er die Medien.
Das alles ist aber nun wohl vorbei, denn der Baby-Eisbär erstickte am Sonntag, nachdem er eine Banane gefressen hatte, die ein Besucher in sein Gehege geworfen hatte. Tierpfleger Thomas Dörflein, welcher Knut lange Zeit als Ersatzvater aufgezogen hatte, äußerte sich mit den Worten: "Es war grausam! Zu dritt wollten wir ihm die Banane wieder aus dem Rachen ziehen, jedoch ist trotz seines jungen Alters sein Kiefer schon sehr kräftig gewesen, und so hätte er uns fast die Arme abgebissen!"
Nach dem ensetzlichen Schauspiel, bei dem viele Anwesende mit einem Schock ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten, wurde der Berliner Zoo vorläufig umgehend geschlossen. Für nächsten Sonntag ist ein bundesweiter Gedenkgottesdienst angesetzt worden.
[Bearbeiten] Microsoft stellt Entwicklung an Betriebssystem ein
(Redmond/WA) Wie Microsoftchef Steve Ballmer heute Morgen auf einer Pressekonferenz in der Microsoftzentrale in Redmond bekanntgab, beabsichtigt das Unternehmen, zum zweiten Quartal 2008 aus dem Softwaregeschäft auszusteigen. Mr. Ballmer begründete dies gegenüber den anwesenden Reportern mit den Worten: „Wir haben ein unabhängiges Wirtschaftsforschungsunternehmen vor geraumer Zeit beauftragt, eine Wirtschaftlichkeitsstudie über Microsoft-Corporation anzufertigen. Dabei kam heraus, dass die Softwaresparte schon bald unprofitabel sein wird.“ Laut dieser Studie, so Steve Ballmer möchte sich Microsoft zukünftig mehr auf die Hardwareproduktion konzentrieren. „Die X-Box360 hat im vierten Quartal 2005 mehr Profit erwirtschaftet als seinerzeit das Betriebssystem Windows® 95 in zwei Jahren. Und auf möglichst hohen Profit kommt es uns als wirtschaftlich arbeitendes Unternehmen ja an. Diese Entscheidung fiel letzte Woche auf einer Grillparty im Garten von chief software architect Bill Gates“, so der Amtierende chief executive von Microsoft.
„Microsoft will sich an die Spitze der ‚top 5 Konsolenhersteller‘ bringen, um einen gemeinsamen Standard unter den Spielekonsolen zu etablieren. Die Pflege der neuesten Errungenschaft von Microsoft ‚Windows Vista‘ wird selbstverständlich für mindestens drei Jahre weiter geführt, aber Microsoft empfiehlt seinen Kunden, nach und nach auf andere Betriebssysteme umzusteigen. Es gibt da einige Alternativen, viele davon sogar kostenlos“, schwärmt Steve Ballmer. „Das ist einer der Gründe, warum wir uns von diesem Geschäft zurückziehen wollen. Ein anderer Grund ist, dass wir mit unseren Betriebssystemen ständig Probleme hatten. Sie glauben ja gar nicht, wie nervenaufreibend ein unzufriedener Kunde mit einem Bluescreen sein kann. Das geht uns schon lange auf die Nerven! Mein Kumpel Bill und ich wollen uns dieser schlechten Presse in Zukunft nicht mehr aussetzen.“
[Bearbeiten] Neuer Terroranschlag der Al Quaida
(Berlin/Deutschland) Gestern Mittag ereignete sich im Bundeskanzleramt in Berlin ein weiterer Anschlag der Al Quaida. Wie uns ein Pressesprecher des Bundeskanzleramtes mitteilte, handelt es sich bei diesem Anschlag um eine völlig neue Qualität des Terrors von ungeheurem Ausmaß. „Wir wurden von der perfiden Vorgehensweise der Terroristen vollkommen überrascht“, sagte der Kanzleramtssprecher. Die Terrorzelle der Al Quaida hat am Wochenende, als sich niemand im Kanzleramt aufhielt, den Anrufbeantworter der Bundeskanzlerin Angela Merkel so lange mit arabischen Gebeten, Koransprüchen und Gebetsgesang traktiert, bis dessen Band voll war. Ein Abhörspezialist des Bundesnachrichtendienst (BND) bestätigte die Authenzität des Bandes: „Man kann im Hintergrund ganz leise Osama bin Laden kichern hören!“ Zur Stunde wird das Band noch von weiteren Spezialisten untersucht. Die Mitarbeiter des Kanzleramtes sind geschockt und werden psychologisch betreut.
Eine Richterin aus Frankfurt dachte sich dass die islamischen Fundamentalisten in Deutschland die Macht ergriffen haben und fing sofort damit an nach der Scharia Recht zu sprechen wozu auch gehört daß alle Kommas ab sofort abgeschafft sind.
[Bearbeiten] Atomkraftwerk auf Bioenergie umgerüstet
(Greifswald/Deutschland) Wie erst jetzt bekannt wurde, ist das Atomkraftwerk Greifswald an der Küste Mecklenburg-Vorpommerns schon vor zwei Monaten von Atomenergie auf Biomasse umgerüstet worden. Das AKW Bj. 1965 vom Modell „schneller Brüter“ wurde Anfang Februar 2006 für kurze Zeit vom Netz genommen. Diese Zeit wurde von einem Team vom Kraftwerksingenieuren und Umweltaktivisten von Greenpeace genutzt, um das Kraftwerk Greifswald auf den neuesten Stand der Technik zu bringen und dabei das Kraftwerk selbst auf „Ökostrom“ umzurüsten. Der Auftrag für diese Zukunft weisende Entwicklung wurde von der Bundesregierung gegeben. „Man hat es bisher verheimlicht, um erst einmal zu sehen, wie praxistauglich diese noch sehr neue Technologie ist. Wir haben bisher nur gute Erfahrungen mit dem Ökostrom gemacht. Zum Vergleich kann man sagen, mit der herkömmlichen Technologie wurde kurz vor der Umrüstung eine Leistung von 26 Megawatt erzeugt. Mit der neuen Technologie erzeugen wir satte 33 Megawatt Ökostrom“, gibt Chefelektriker Henning Schlittenkötter (46) stolz bekannt. „Nachdem das Uran entfernt war, war alles ganz leicht. Das Reaktionsbecken wurde geleert. Dann wurden Heizspiralen eingebaut und das Becken luftdicht abgedeckt. Anschließend wurde die Biomasse eingefüllt und auf exakt 37 Grad Celsius erwärmt. Mit dem entstehenden Gas, von uns liebevoll „Pupsgas“ genannt, wird die Turbine angetrieben. Wenn wir gewusst hätten, dass es so einfach ist, hätten wir es schon viel früher gemacht!“ Die Bundesregierung plant, sich diese Technologie patentieren zu lassen und dann in andere Länder zu verkaufen. Eine Regierungsspecherin gab an: „Die Finanzbehörde ist außer sich vor Freude, dass man so einfach aus Scheiße Geld machen kann!“
[Bearbeiten] Wetter wird verklagt
(Offenbach) Ein Konsortium aus international tätigen Eisherstellern hat das Wetter auf Stabilität verklagt. Wie der deutsche Wetterdienst als nähster Verwandter am Freitag in einer eilig einberufenen Pressekonferenz mitteilte, sei die Klage zeitgleich beim Bezirksgericht von New York sowie dem Bundesgerichtshof eingereicht worden. Die Eisproduzenten wollten die derzeit riesigen Umsätze mindestens bis zum Dezember weiter einfahren, hieß es zur Begründung. Beobachter geben dem Klageentsinnen jedoch wenig Chancen. Ähnliche Klagen gegen den Wind, den Wellengang der Ostsee sowie das Mondlicht seien bereits vor Jahren höchstrichterlich abgeschmettert worden.
[Bearbeiten] Vorhang von seltener Hauskatze zerrissen
(Berlin/Deutschland)- Wie aus Hobbyzüchterkreisen verlautete, kam es am gestrigen Sonntag zu einem tragischen Vorfall mit spielenden Kätzchen, bei den wenige Wochen alten Zwillingen einer Siamkatzendame - Es soll sich um Exemplare der seltenen Farbspielart "Mandalay Dark Orange Quoono" handeln - einen kostbaren, von ihrer Besitzerin handgemalten blauen Seidenvorhang zerrissen. Der Sachschaden wird auf über 100 Euro beziffert; Trotzdem erklärte die gefasst wirkende Inhaberin des bei dem Vorfall verwüsteten Wohnzimmers: "Es sind halt Katzenkinder! Denen muss man so etwas nachsehen. Wenn sie etwas größer sind, werde ich eben einen neuen Vorhang malen." Bis auf Weiteres soll das zerstörte Dekorationsstück durch eine alte Wolldecke (Kabelbrand!) ersetzt werden, die den Kletterattacken der kostbaren Zöglinge besser standhalten soll. --89.49.117.60 18:26, 3. Apr. 2006 (CEST)
Über den Verkauf der Katzenkinder kam soeben über den Ticker: Katzenzungen sind schwer im Kommen, eine entsprechende Order hätte das Ja des Kartell-Amtes bereits unbehelligt passiert. --
[Bearbeiten] Weihnachtsmuffel sterben nicht aus, auch nicht an Ostern
Internationale Schutzorganisationen geben bekannt, das der Bestand der Weihnachtsmuffel nicht mehr als gefährdet gelten kann, da die Bestände in den letzten Jahren wieder stetig zugenommen haben.
Der Weihnachtsmuffel (Festus ignorantis) entpuppt sich meist Anfang Dezember. Seine Lebensdauer beträgt nur einen knappen Monat, bis zum 26. Dezember. Eine noch kürzere Lebensdauer, nämlich ein Tag, kann beim artverwandten Geburtstagsmuffel (Natalis ignorantis) beobachtet werden.
Das massenhafte Auftreten des Weihnachtsmuffels in den letzen Jahren ist nach Angaben von Wissenschaftlern mit dem verstärkten Angebot von Weihnachtsprodukten bereits im September vor der winterlichen Weihnachtszeit verbunden. Das Sortiment bei den einschlägig bekannten Discountern, Plus, Aldi, Lidl usw. wird dann dafür aber auch ab 02. Januar auf die Osterproduktion umgeräumt. Ein weiterer Faktor sollen häufig abgespielte Weihnachtslied-DVDs in der Endlosschleifen-Betriebsart sein. Eine schwedische Forschergruppe stellte bereits im vergangenen Jahr in einer Studie fest, dass übermäßiger Konsum von „Last Christmas” (Wham!) bei einem Großteil der Bevölkerung zu einem Verlust an Weihnachtsstimmung führen kann, vor allem, weil James Last nun wirklich sein Gnadenbrot verdient haben sollte.
Wer den scheuen Weihnachtsmuffel beobachten möchte, sollte fern von Weihnachtsmärkten und weihnachtlich geschmückten Einkaufsstraßen auf die Suche gehen. Der Weihnachtsmuffel beherrscht die Kunst der Tarnung, manchmal erkennt man ihn nur an einem unwillkürlichen Zittern bei auftretendem Glühweingeruch, an der auftretenden Panik beim Gebrauch des Wortes „Geschenk” oder am krampfhaft geschlossenen Mund beim gemeinschaftlichen Weihnachtlieder-Absingen.
Weihnachtsmuffel werden den Nützlingen zugeordnet, denn sie bewahren uns vor der weiteren Ausweitung der Weihnachtszeit bis in den Sommer hinein – dem (von Marktstrategen bereits geplantem) „Totalweihnachten” vom 01. Januar bis zum 31. Dezember jeden Jahres.
Auf der Frankfurter Messe „Christmasworld” sind sie Ende Januar unter den Plüschtieren, die zu Weihnachten in Schaufenstern vor den Kindern hin und her wackeln. Riesenenten. Sie jetten in durchsichtigen Badehosen-Overalls, plumpsen in weltweite Wässer. Die Enten haben Eulenaugen, schielen auf xmas.
Die Weihnachtsmuffel treffen sich alljährlich auf „Malle” und in den Niederungen unterhalb des Cruz de Tejeda, nämlich Maspalomas auf Gran Canaria, und in Los Gigantes auf Teneriffa, vereinzelt auch an der Playa de America und in Puerto de la Cruz beim Shoppen. Alle Tripper-Clipper der Lusthansa sind zu diesem Zeitpunkt ausverkauft und auch keine Bonusmeilen ergatterbar.
[Bearbeiten] Umfälle und Ausfälle
[Bearbeiten] China: Sack Reis umgefallen
(Qindao/China) Berichten in der chinesischen Presse zu Folge ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Hafenstadt Qindao in der Provinz Shandong im Osten der Volksrepublik China ein Sack Reis umgefallen. Zu Schaden gekommen ist zum Glück niemand. Der Sack hat nur leichte Verschmutzungen davon getragen. Anscheinend handelte es sich dabei um einen Jutesack gefüllt mit Bassam-Reis. Die Polizei steht momentan vor einem Rätsel. Der Tathergang ist noch völlig unklar. Ein Arbeiter berichtete, er habe den Sack mit einem Gabelstapler am Vortag aufrecht abgestellt, was mehrere Augenzeugen bestätigen konnten. Leider sind solche rätselhaften Fälle von umgefallenen Reissäcken in China und ganz Asien längst keine Seltenheit mehr.
Aktuellen Gerüchten zufolge soll auch die Gravitation (mit einem kritischen Wert von fast zehn) beteiligt sein. Genaues ist noch nicht bekannt. Laut kleinen grünen Männchen sind auf dem Mars, mit einer Gravitation von knapp vier keine Sackumfälle bekannt.
Man vermutet dahinter eine international agierende Terrororganisation, die in Verbindung mit den Chinesischen Triaden stehen soll. Experten gehen davon aus, dass auch einflussreiche Politiker auf der Gehaltsliste der Täter stehen, deshalb wird dieses Problem in China und anderen asiatischen Staaten meistens totgeschwiegen. In einem anonymen Anruf bei der Nachrichtenagentur Hsin-Hua übernahm eine bislang unbekannte Befreiungsbewegung der "Freien Republik Hainan" die Verantwortung für den Vorfall. Vertreter des Handelsministeriums indes bezweifeln die Authentizität des Anrufs. Seit dem schrecklichen Vorfall vergangenes Jahr in der "Uncle Ben`s" Lagerhalle, bei der ein Jutesack mit Basmati-Reis schwer beschädigt wurde, gehen die deutschen Behörden davon aus, dass die Täter längst auch in der westlichen Welt immer mehr Reissäcke umwerfen, die zuständigen Behörden haben Ermittlungen eingeleitet. Inzwischen hat die chinesische Regierung eine so genannte Reis-Sack-Task-Force eingerichtet, die in Zukunft den Kampf gegen die international agierenden Reis-Umwerfer koordinieren und leiten soll. Hui Fui Tui Mui sagte Wikinews in einem exklusiven Interview, sein Team "wird alles geben, um diesen Verbrechern endlich Einhalt zu gebieten". Auch auf dem internationalen Diplomaten-Parkett formiert sich unterdessen der Widerstand gegen diese hinterhältigen Banditen: Kofi Annan, George W. Bush und Angela Merkel haben angekündigt, eine sogennante Reis-Charta zu veröffentlichen. "Die Würde des Reissacks ist unantastbar" soll Artikel 1 der Reis-Charta werden, verlautete es aus UNO-Kreisen. Nichtregierungsorganisationen wie Amnesty International begrüßten den Schritt und forderten weitere Zugeständnisse an die Reis-Säcke.
[Bearbeiten] China: Fahrrad umgefallen
(Qindao/China) Berichten in der Chinesischen Presse zur Folge ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Hafenstadt Qindao in der Provinz Shandong im Osten der Volksrepublik China ein Fahrrad umgefallen. Zu Schaden ist zum Glück niemand gekommen, das Rad hat nur leichte Verschmutzungen davon getragen. Anscheinend handelte es sich dabei um ein Herrenrad im Holland design. Die Polizei steht momentan vor einem Rätsel, der Tathergang ist noch völlig unklar. Ein terroristischer Hintergrund kann gegenwärtig nicht ausgeschlossen werden. Ein Arbeiter berichtete, er habe das Rad mit einem Gabelstapler am Tag vor dem Vorfall aufrecht abgestellt was mehrere Augenzeugen bestätigen konnten. Leider sind solche rätselhaften Fälle von umgefallenen Fahrräderm in China und ganz Asien längst keine Seltenheit mehr. Man vermutet eine international agierende Terrororganisation dahinter, die in verbindung mit den Chinesischen Triaden stehen soll, Experten gehen davon aus, dass auch Einflussreiche Politiker auf der Gehaltsliste der Täter stehen, deshalb wird dieses Problem in China und anderen Asiatischen Staaten meistens totgeschwiegen. Dadurch kam es am 27.11.2005 zu einem unerwarteten Umfallen eines Mountainbikes in London. Niemand war darauf gefasst, so dass die englischen Behörden gänzlich unvorbereitet waren. Seit dem schrecklichen Vorfall vergangenes Jahr in der "Scott" Lagerhalle, bei der das Mountainbike schwer beschädigt wurde, gehen die europäischen Behörden davon aus, dass die Täter längst auch in der westlichen Welt immer mehr Fahrräder umwerfen, Interpol ermittelte bereits einen ersten Tatverdächtigen.
Eilmeldung vom Bahnhof „Whitechapel”: Auch hier kam es in diesen Minuten erst zu ähnlich furchtbarem Unglück, als ein das Bein hebender Pitbull-Terrier sogar eine Kettenreaktion (chain reaction) auslöste, indem sauber aufgereihte und vorbildlich abgeschlossene Fahrräder am Unterstand nacheinander zu Boden gingen und ein verheerendes Bild der Zerstörung hervorgerufen haben könnte. Erst die Auswertung der Black Box der Bahnhofs-Kamera, in deren Schwenkbereich der Hooligan-gefährdete Abstellbereich für bicycles (Fahr-Räder) implementiert worden war, wird uns näheres offenbaren können. Zwischenbilanz: etwa 30 Fahrräder umgestürzt, Sachschaden in noch nicht abschätzbarer Höhe, Täter flüchtig (samt Herrchen an der Leine nicht Hannover an der Leine!), Scotland Yard ermittelt per Ferndiagnose. Drohnen überall landesweit im Einsatz, sogar im Bundestag soll ein Nest davon gesichtet worden sein. Wann der Zugverkehr wieder aufgenommen werden kann, entnehmen Sie bitte ihrem örtlichen TV-Sender. Die Fahrdienstleitung rechnet ernsthaft bereits mit den ersten Morgenstunden des folgenden Tages und wird in Kürze ihre Spurensicherung für Scotland Yard abgeschlossen haben. Wir kommen wieder ...
[Bearbeiten] China: Olympiade ausgefallen
alle "Sportler" bitte bei Dieter Bohlen melden! Deutschland sucht den Super-Doper!
[Bearbeiten] Deutschland: Politiker umgefallen
(Berlin/Deutschland) Berichten der internationalen Presse zu Folge sind in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Hauptstadt Berlin im Osten der Bundesrepublik Deutschland ein oder mehrere Politiker umgefallen. Zu Schaden gekommen ist bis jetzt nur die Glaubwürdigkeit, diese hat nur leichte zusätzliche Verschmutzungen davon getragen. Anscheinend handelte es sich bei den Umfall-Opfern um Abgeordnete des Bundestages. Die Polizei steht momentan vor einem Rätsel, der Tathergang ist noch völlig unklar. Ein Wähler berichtete, er habe die Politiker noch kurz vor der Wahl als aufrecht eingeschätzt, was mehrere Augenzeugen bestätigen konnten. Leider sind solche rätselhaften Fälle von umgefallenen Politikern in Deutschland und weltweit längst keine Seltenheit mehr. Man vermutet ein international agierendes Netzwerk dahinter, das in Verbindung mit vielfältigen Seilschaften stehen soll. Experten gehen davon aus, dass auch einflussreiche Wirtschaftsfunktionäre und Gewerkschafter auf der Gehaltsliste der Täter stehen, deshalb wird dieses Problem in Deutschland und anderen europäischen Staaten meist totgeschwiegen, um das Versanden der Ermittlungen zu erleichtern. Seit dem schrecklichen Vorfall dieses Jahres in Berlin, bei der sämtliche Wahlversprechen schwer beschädigt wurden, gehen die deutschen Behörden davon aus, dass die Täter unter ihren eigenen Vorgesetzten zu suchen sind, die KRIPO ermittelt deshalb nicht, stattdessen hat sich der Staatsschmutz, als zuständige Fachdirektion der Länderpolizeien mit Direktdurchgriff der demokratischen Generalstaatsanwaltschaften der Bimbes-Problematik angenommen. Der Kanzler der Einheit hat den Verdacht auf die "US-Ostküste" in dieser Angelegenheit als "Verschwörungstheorie" geoutet und sich damit lächerlich gemacht. Bisher überwiegt somit in dieser brisanten Affäre nur der Kollateralschaden, denn zu Schaden will ja sonst keiner gekommen sein.
[Bearbeiten] Lottomillionär dank Reise in die Zukunft
Dank einer Zeitreisemaschine wird ein junger Mann zu nicht unerwähnenswerten Ruhm gelangen. Dies ist jetzt schon bekannt geworden, da der Mann schon heute mit seinem Lottogewinn prahlte und den Scheck von Lotto zeigte. Die Zahlen wollte er jedoch nicht verraten. So ein Mist.
[Bearbeiten] H5N1-Virus hat jetzt auch Zeitungsenten befallen!
Betroffen sind auch Vögel wie Steinadler, Steinbrück und Steinmeier. Dem Steinbrück wurde sofort der Kontakt mit Geld verboten; der Steinmeier erhielt Hausarrest. Eine Eilmeldung aus Zürich/Kloten enttarnt jedoch alle Bemühungen, denn das Geld wurde bereits auf schweizer Seite, nämlich bei Stein am Rhein, gesichtet. Damit ist es wegen des dort gegebenen Bankgeheimnisses sicher vor Geiern und allen anderen schrägen Vögeln.
[Bearbeiten] Schröder siegt vor Gericht
Nach einem Gerichtsurteil darf FDP-Parteichef Westerwelle nicht mehr behaupten, Gerhard Schröder hätte als Bundeskanzler gearbeitet. Beim Durchschnittsbürger könnte sonst der Eindruck entstehen, Schröder habe nicht vom Bundespräsidenten eine Ernennungsurkunde erhalten, sondern hätte einen gewöhnlichen Angestelltenvertrag gehabt, womöglich noch mit einem Vorgesetzten, der die Arbeit prüft und überwacht .
[Bearbeiten] Radio Eriwan sendet wieder
(Eriwan/Ukraine) Radio Eriwan hat seinen Sendebetrieb nach langer Zeit der Stillegung durch sowjetische Behörden im November 1988 heute nun wieder aufgenommen. Der auch als ukrainischer Freiheitssender bekannte Sender in der nähe der Stadt Tschernobyl hat seine Sendeanlage nun wieder in Betrieb nehmen können. Unsere erste Frage an den Chefintendanten Juri Aparatschnik ist: " Darf man die Pilze aus Tschernobyl wieder essen?" Antwort von Radio Eriwan: "Im Prinzip ja, aber Sie dürfen ihre Toilette nicht an die öffentliche Kanalisation angeschlossen haben."
[Bearbeiten] Airbus mit neuem Modell?
Die Manager der Airbus - Industrie habe mit einer neuen Modellreihe den weiteren Abstieg der Airbusaktie eingeläutet. Wie aus undichten Stellen der Geschäftleitung heute bekannt wurde wird nun, nach dem der A380 noch nicht gebaut werden kann, die Serie NTS 1 sofort in die Serienfertigung gebracht um sofortige Gewinnerträge zu erreichen.
Die NST 1 "Cisne" STOL ist ein Flugzeugumbau auf der Basis des legendären Airbus A300-600ST Super Transporter, dessen Rumpf leicht geändert wurde. Erstflug der NST 1 "Cisne" (deutsch: Schwan) war am 1. April 2006 mit der Beschriftung des Erstbestellers. (siehe Foto).
Die NSA Neu Schwanstein Airlinie, Füssen / Allgäu hat bereits mehrere Kaufoptionen abgegeben. Sie soll für Besucher vom Schloss Neuschwanstein als Zubringer zu den Internationalen Airports eingesetzt werden. Die Bahn des Segelfluggeländes in Füssen soll ausgebaut werden.
[Bearbeiten] Technische Daten
Der vordere Teil des Rumpfes wurde auf japanische Körpergrösse angepasst, im hinteren Teil befinden sich auf mehreren Ebenen eine Disko, Bar, Shops mit Bergschuhverleih, Wellnessfarm und ein erweiterter Frachtraum. Im Seitenleitwerk wurde eine Kletterwand installiert.
- Spannweite: 44,84 m
- Länge: 54,0 m
- Höhe: 17,24 m
- Flügelfläche|tragende Fläche: 260,00 m²
- Leermasse: 70 Tonnen
- max. Startmasse: 100 Tonnen
- max. Landemasse: 80 Tonnen
- max. Nutzmasse: 35 Tonnen
- Höchstgeschwindigkeit|max. Geschwindigkeit: 125 km/h
- Reisegeschwindigkeit: 75 km/h
- Startstrecke: noch in der Erprobungsphase m
- Landestrecke: ??? m
- Reichweite: 1.700 km
- Dienstgipfelhöhe: 10.670 m
- Antrieb: 2 Schwanfan-Triebzwerge General Cicne CKak 6 zg mit je N unbekanntem Schub
[Bearbeiten] Entenjagd in Entenhausen
Wie erst heute bekannt wurde, fand bereits am Abend des 5. August 2006 in Entenhausen (Landkreis Vogelsdorf) eine Entenjagd der anderen Art statt. Die Enten überstanden die Jagd wohlbehalten, während es für den Jäger durchaus Unannehmlichkeiten gab. Es ging um die zwölf Hausenten des Landwirts Erwin S., die routinemäßig tagsüber im Dorfteich weilen. Wie sonst immer abends, ging Erwin S. auch Abend des 5. August zum nördlichen Ufer des Dorfteichs, um seine Enten nach Hause zu treiben. Anders als sonst ergaben sich jedoch überraschende Schwierigkeiten. Die Enten wollten nämlich nicht nach Hause in den Stall. Stattdessen schwammen sie unter großem Geschnatter an das südliche Ufer. Zähneknirschend machte sich Erwin S. auf den Weg um den Teich zum südlichen Ufer. Kaum dort angelangt, schwammen die Enten wieder an das nördlche Ufer. Dies ging ein paar Mal so hin und her, bis sich Erwin S. letztendlich zur Radikallösung entschloss: Er watete durch den Dorfteich, um seine Enten zum Verlassen desselben zu bewegen. Die Operation verlief erfolgreich, nur Erwin S. kehrte völlig durchnässt heim, und wurde auch noch von seinen Nachbarn ausgelacht.
[Bearbeiten] Bayern wird souveräner Staat
(München) Die Bevölkerung des Freistaats Bayern hat sich heute in einem Volksentscheid für die Unabhängigkeit Bayerns ausgesprochen. Bei einer Wahlbeteiligung von 80 % stimmten 62 % für die Unabhängigkeit und 38 % dagegen. Am größten war die Zustimmung in Alt-Bayern - insbesondere in Niederbayern mit 75 % - während in den fränkischen Bezirken die Ablehnung am höchsten war. In Unter- und Mittelfranken sprach sich eine knappe Mehrheit gegen die Unabhängigkeit aus, Oberfranken stimmte mit 50,2 zu 49,8 % für die Sezession von der Bundesrepublik.
In Kraft treten wird die Loslösung von Deutschland nach dem Gesetzentwurf am 7. Novermber 2013, einige weitere Regelungen jedoch schon in Kürze nach der Verkündigung im Gesetzesblatt. So werden aus der Bayerische Verfassung die deutschen Bezüge gestrichen, im einzelnen handelt es sich um die Artikel 178 und 180 sowie um ein Wort in der Präambel. Ferner wird erstmals in der Bayerischen Geschichte der Text der Bayernhymne per Gesetz und nicht mehr nur per Regierungsverordnung festgeschrieben, auch in der Bayernhymne werden alle "deutschen" Bezüge eliminiert. Aus der "Deutschen Erde" wird wieder die "Heimaterde".
Eine weitere Änderung betrifft das Feiertagsgesetz. Während der "Tag der Deutschen Einheit" gestrichen wird, wird der 7. November als "Bayerischer Nationalfeiertag" neu begründet. Diese Änderung gilt jedoch auch erst ab 2013, da sich bis zur endgültigen Unabhängigkeit Bayern weiterhin bundestreu verhalten muß und auch will. Dies bedeutet, daß bis zum 6. November 2013 der deutsch-deutsche Einigungsvertrag - in dem der 3. Oktober als "Tag der Deutschen Einheit" festgeschrieben ist - in Bayern gültig bleibt.
Ein weiterer Punkt ist ein bloßer Programmsatz: Der Freistaat will einen Staatsvertrag mit der Bundesregierung schließen, indem die Modalitäten des Austritts und die zukünftigen Beziehungen beider Staaten geregelt werden. Kommt dieser Staatsvertrag jedoch nicht bis zum Jahr 2013 zustande, wird Bayern seine Unabhängigkeit einseitig erklären.
Initiert wurde der Volksentscheid über ein Volksbegehren der Bayernpartei. Deren Vorsitzender Florian Weber zeigte sich entsprechend zufrieden und glücklich über das Ergebnis: "Dieses Ergebnis ist ein Freudenfest für das Bayerische Volk und ein Vorbild für alle freiheitsliebenden Völker der Welt." Weber dankte auch der bayerischen SPD, den Grünen und den Freien Wählern für die Unterstützung in der gemeinsam geführten Kampagne.
Die CSU-geführte Staatsregierung ist überascht und bestürzt über das Ergebnis, allerdings müsse man es akzeptieren. "62 % sind ein deutliches Ergebnis, wir haben wohl die Stimmung der Bevölkerung falsch eingeschätzt", so Innenminister Joachim Hermann. "Es ist jedoch die originäre Aufgabe jeder Regierung, die Gesetze umzusetzen, und dies werden wir auch mit diesem Gesetz tun." Ministerpräsident Horst Seehofer bekräftigte sein Versprechen an die Bayernpartei, dieser bei einem Erfolg des Volksentscheids das Bundesrats- und Europministerium zu übergeben. "Wenn die Bayernpartei diesen Erfolg erzielt, ist sie auch in der Pflicht, an den Verhandlungen mit dem Bund teilzunehmen."
Von Vertreter der FDP gibt es bisher keine offizielle Einschätzung, aus gut unterrichteten Kreisen hieß es nur, man verständige sich intern zwischen dem bayerischen Landesverband und dem Bundesvorstand auf eine Sprachregelung. Der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle wolle jedoch noch im Laufe des Abends ein Erklärung abgeben.
Die nationalistische NPD lehnt eine "Spaltung" Deutschlands strikt ab und forderte die Bundesregierung auf, "mit allen Mitteln - notfalls auch militärischen - dieses Ergebnis zu annulieren!"
Dies wird von der Bundeskanzlerin Angela Merkel abgelehnt. Merkel ist zwar nicht glücklich über dieses Ergebnis, jedoch müssse man den Volkswillen akzeptieren. Merkel gratulierte Weber telefonisch zum Erfolg und versprach "harte aber faire Verhandlungen über den Staatsvertrag. Wir wollen die Bayern bei diesen Verhandlung nicht über den Tisch ziehen, lassen uns selbst aber auch nicht übervorteilen."
Auch aus dem Ausland gibt es erste Reaktionen. US-Präsident Barack Obama gratulierte dem Bayerischen Volk zu seiner Entscheidung. Die USA waren immer ein Staat, für den die Freiheit an erster Stelle stand, deswegen werden die US-Regierung auch das Selbstbestimmungsrecht der Bayern achten. Obama lobte insbesondere die Weitsicht der Bayernpartei, eine mehrjährige Übergangsfrist bis zur Unabhängigkeit festzuschreiben. "Die Bayernpartei beweißt damit, das ihr das friedliche Zusammenleben der Völker und auch gute Beziehungen zu seinen Nachbarn - insbesonder Deutschland - wichtig seien", so Obama. Er lud Ministerpräsident Seehofer sowie Florian Weber in das Weiße Haus ein. Bei seinem nächsten Europabesuch wolle er auch nach Berlin und München reisen.
Das Ergebnis wurde auch von Österreich, Ungarn, allen skandinavischen Ländern, den meisten Balkanstaaten und einigen weiteren Regierungen begrüßt. "Wir werden zu Bayern am 7. November 2013 - Punkt 00:00 Uhr - offizielle diplomatische Beziehungen aufnehmen", so Österreichs Bundekanzler Faymann. International gibt es jedoch auch Ablehnungen, z. B. durch Spanien, die Russische Föderation oder auch Serbien. Rußlands Ministerpräsident Putin: "Nur wenn die Deutsche Regierung Bayern mit einem Staatsvertrag entläßt, können wir diesen neuen Staat anerkennen. Eine einseitige Sezession Bayerns wird es mit uns nicht geben!"
Tschechiens Präsident Vaclav Klaus stellt als Bedingung für die diplomatische Anerkennung Bayerns die offizielle Anerkennung der Benes-Dekrete durch die Bayerische Staatsregierung. Dies wurde von Ministerpräsident Seehofer umgehend zurück gewiesen.
Staats- und Verfassungsrechtler haben eine Einschätzung der Lage gegeben: Die Befürworter des Volksentscheids - also insbesondere die Bayernpartei - kann sich auf dem jetzt erzielten Ergebnis nicht ausruhen. Der Volksentscheid ist nicht das Ende einer Entwicklung sondern erst der Anfang, es ist sozusagen erst die erste Hürde auf einem sehr langem Weg genommen. Es müssen neben den Verhandlungen über den Staatsvertrag paralell auch die staatlichen Strukturen Bayerns "unabhängigkeitstauglich" gemacht werden. Viele Fragen müssen geklärt werden, z. B. die Frage nach der zukünftigen verfassungsrechtlichen Stellung der Bezirke. Sollen diese eine zweite legistlative Ebene werden oder - wie bisher - dritte kommunale Gebietskörperschaft bleiben.
Es wurde außerdem darauf hingewiesen, daß sämtlich internationalen Verträge für Bayern ab der Unabhängigkeit obsolet sind. Bayern muß jedem Vertrag neu ratifizieren.
Nicht nur auf die Politik wirkt sich das heutige Ergebnis aus, sondern auch auf alle anderen gesellschaftlichen Ebenen. Genannt wurde z. B. der Sport: Bayern bekommt ein eigenes NOK, eine eigene nationale Fußballliga und kann natürlich auch eigenständig an Welt- und Europameisterschaften teilnehmen.
[Bearbeiten] Geschwindigkeitsübertretung: Bußgeldbescheid ans Licht
Gestern abend wurde in der Ortschaft Amarsch-Derwelt (Kreis Kleinkleckersdorf) ein neuer Rekord in Sachen Geschwindigkeitsübertretung gemessen: Gegen 19:21 maßen 2 Polizeibeamten eine Geschwindigkeit von 1.080.000.000 Km/h bei dem Kennzeichen "L-ICHT 300". Erlaubt waren aber nur 50 Km/h in dem lieblichen Dorf nahe Kotzburg bei Dawoderpfefferwächst. Der Fahrer muss nun seinen Führerschein abgeben, erhält 100.000.000 Punkte bei Flensburg und muss außerdem mit einem Bußgeld in nicht unerheblicher Höhe rechnen.
[Bearbeiten] Update: Bußgeldbescheid saniert Staatshaushalt
Nachdem ein Fahrer mit 1.080.000.000 Km/h in einer Ortschaft gemessen wurde, in der nur 50 Km/h erlaubt waren, hat dieser nun pro zuschnellgefahrenen Km 10 € Bußgeld zu zahlen. Sein Gesamt-Bußgeld beläuft sich damit auf 10.799.999.500 €. Mit dieser Einnahme wird nun ein Teil des Staatshaushaltes saniert werden.
[Bearbeiten] Köln verlängert Sommerzeit
Köln, 07. November 2006. Aufgrund des anhaltend schönen Wetters wurde beschlossen, die Uhrzeit in Köln bis Ende November wieder auf Sommerzeit umzustellen. Die Uhrzeit wird somit am 07.11.06 von 12:00 Uhr auf 13:00 Uhr vorgestellt. Auf Winterzeit wird am 30.11. von 13:00 Uhr auf 12:00 Uhr zurückgestellt.
[Bearbeiten] Parteigründung in Tokio
(Tokio) Wie erst jetzt bekannt wurde, kam es am vergangenen Samstag im Tokioter Stadteil Ginza zur Gründung einer neuen politischen Partei. Die Postfeministische Partei Japans (Nihon Posutofeminizumutō, PP) rekrutiert sich, so die erste Parteivorsitzende Megumi Kanemochi, aus abtrünnigen weiblichen Mitgliedern der etablierten japanischen Parteien LDP und Komeitō. Zentrale Forderung der Partei sei eine Reform der japanischen Verfassung von 1947. Der PP gehe es dabei um eine Änderung des bisher unumstrittenen Artikels 27, sagte die Parteisprecherin Keiko Heiwaboke. Artikel 27 lautet in seiner bisherigen Fassung: "Alle Bürger haben das Recht und die Pflicht zu arbeiten". Er soll in "Alle Frauen haben das Recht und die Pflicht eine Gucci-Handtasche zu besitzen" geändert werden. Die Partei hat Aussichten, bei den nächsten Parlamentswahlen ins japanische Unterhaus einzuziehen. Bei einer möglichen Koalition mit der dauerregierenden LDP könnte die Änderung von Artikel 47 möglicherweise im Paket mit der lange geplanten Abschaffung von Artikel 9 durchgesetzt werden. Durch eine solche Verfassungsänderung wäre sowohl das japanische Militär als auch die japanische Arbeitslosigkeit endlich legalisiert. Langfristig ergäbe sich die Möglichkeit, die Versorgung Japans mit Gucci-Taschen auch mit militärischen Mitteln sicherzustellen.
[Bearbeiten] Google-Verbot geplant
Nach einer Online-Studie wurden auf illegalen Tauschbörsen illegale Inhalte gefunden. Im Forum zu der Studie gab einer der Leser an, bereits vor Jahren auch ohne Erfahrung mit Tauschbörsen nur durch eine Google-Suche in etwa 5 Minuten ein beschlagnahmtes Spiel bei einem One-Click-Hoster gefunden zu haben. Der bayrische Innenminister Beckstein reagierte prompt: „eine Regelung zu virtuellen Killerspielen“ wolle angestrebt werden. Was aber sind virtuelle Killerspiele? Wie Wikipedia aufdeckt, sind virtuelle Killerspiele Killerspiele, die nur scheinbar, aber nicht wirklich, existieren. Neben dem Verbot von Google, wo man echte Killerspiele finden kann, forderte Beckstein zusätzlich ein Verbot von Phantasie. Beckstein wörtlich: „Verbot von ‚Killerspielen‘ (...)“. Google reagierte sofort. Man wolle künftig verstärkt ein „Verbot von ‚Killerspielen‘“ (Zitat Beckstein) durchsetzen. Wie dies konkret aussehen sollte, erklärte ein Pressesprecher: „Killerspiele werden nur noch per Google-Download angeboten.“ Beckstein äußerte sich bei einem Interview nicht dazu: „Ich habe gerade keine Zeit, ich spiele noch DOOM.“
[Bearbeiten] Deutsche Post und Telekom wollen fusionieren.
Um dem Konkurenzdruck, der durch den Wegfall des Brief- und Fernmeldemonopols immer stärker wird, entgegen zu wirken will die Post wieder mit der Telekom zusammenarbeiten. Der geplante Name für die neue Organisation ist KOMPOST.
[Bearbeiten] Henrico Frank soll Bundespräsdent werden
Berlin, den 23.12.2006. Wie aus gewöhnlich zuverlässig unterrichteten Kreisen verlautet, soll die Große Koalition planen, Herrn Frank den Job des Bundespräsidenten anzutragen. Ein Protagonist des Vorschlags wird mit den Worten zitiert: "der Beck hat ihm gesagt, er soll sich waschen und rasieren, und der Frank hat das prompt gemacht. Wir gehen also davon aus, dass er auch unterschreibt, wenn wir ihm sagen, dass er unterschreiben soll."
Dem Vernehmen nach prüft Henrico Franks Sprecherin Brigitte Vallenthin, ob Herr Frank das viele Unterschreiben körperlich zuzumuten sei.
[Bearbeiten] Becksteins Einfluß auf die Popmusik
Günther Beckstein forderte offenbar schon vor Jahren ein Verbot von Killerspielen. Da er dies jedoch während des Essens tat, war nur „Kellsche vebeten“ zu hören. Ein Sänger der damals neu gegründeten Band „Die Prinzen“, der ebenfalls anwesend war, verstand jedoch „Küssen verboten“ und schrieb daraufhin das gleichnamige Lied.
[Bearbeiten] CSU will künftig bundesweit antreten
Die durch die Querelen um den bayrischen Ministerpräsident Stoiber in den Umfragewerten in Bayern auf 45 Prozent gefallene CSU befürchtet bei den nächsten Bundestagswahlen unter die 5-Prozent Hürde zu fallen. Um dies zu vermeiden, will sie künftig bundesweit antreten. Schwerpunkte sollen dabei vorerst Hessen und Sachsen sein.
Innerhalb der CDU wird das Vorhaben mit gemischten Gefühlen betrachtet. Einerseits sieht man darin eine Möglichkeit, die Schwesterpartei CSU als Bündnispartner auf Bundesebene zu erhalten, andererseits fürchtet man einen Kanibalisierungseffekt im bürgerlichen Lager.
Befürworter aus der CSU argumentieren, dass damit insbesondere den bisherigen SPD-Wählern nicht nur eine soziale, sondern auch eine christliche Alternative angeboten würde. Dadurch hätten die Wähler der SPD, je nach eigentlicher Grundrichtung, nun die Möglichkeit WASG/PDS, Grüne ((Bündnis 90)) oder aber die Christsozialen zu wählen. Da die SPD selbst inzwischen kaum noch eigenes Profil habe, würde sie dadurch marginalisiert, und man hätte diesen höchst lästigen Klotz am Bein endlich los.
Befürworter aus der CDU indes argumentieren, die bayrischen Wähler hätten nach der im Gegenzug unausweichlichen Ausdehnung der CDU auf Bayern endlich eine ebenfalls christliche Alternative zur ehemaligen Dauermehrheitspartei. Da die CSU auch ihre Haupteigenschaft, das Bayrischsein, verlieren würde, würde sie dadurch, zumindest bundesweit betrachtet, marginalisiert und man hätte diesen höchst lästigen Klotz am Bein endlich los.
Befürchtungen, durch ein konkurierendes Antreten von CDU und CSU würde eine gemeinsame Bundestagsfraktion nach den gesetzlichen Vorgaben nicht mehr möglich sein, entgegneten Vertereter beider Schweterparteien übereinstimmen: "Das ist doch Blödsinn. Die PDS und die WASG sind doch auch gegeneinander angetreten und bilden trotzdem eine gemeinsame Fraktion. Wenn man das ernst nehmen würde, dann stünde ja der ganze derzeitige Bundestag auf einer illegalen Grundlage. WIR machen die Gesetze, da brauchen WIR uns doch nicht auch noch daran zu halten!"
[Bearbeiten] Nach Bahn-Comfort und Bahn-Bonus jetzt Bahn-Retard
Frankfurt am Main, 11.01.2007 - Bahnchef Hartmut Mehdorn stellte heute in Frankfurt/Main das neueste Punktesammelprogramm der Deutschen Bahn vor. Nach langen Überlegungen sei man im Vorstand übereingekommen, so Mehdorn, die aufgrund der häufigen Verspätungen der Züge verärgerten Kunden mit einem völlig neuartigen Bonusprogramm namens „Bahn retard“ zu versöhnen.
Das Konzept sieht so aus, dass sich ab sofort jeder Bahnkunde die Verspätungsminuten seines Zuges sofort bei der Ankunft am Zielbahnhof beim Service Point in der Bahnhofshalle auf der neueingeführten Retard-Sammelkarte gutschreiben lassen kann. Sind genug Verspätungsminuten gesammelt worden, kann der Kunde an einer der in Zukunft regelmäßig stattfindenden „Verspätungsfahrten ins Blaue“ teilnehmen, die zu attraktiven Bahnhöfen der Republik führen werden. Selbstverständlich können auch die auf diesen Fahrten anfallenden Verspätungen wieder gutgeschrieben werden.
Die Bahn hofft, hiermit zahlreiche Kunden zurückzugewinnen, die wegen der zunehmenden Unpünktlichkeit der Züge in den letzten Monaten auf Billigflieger umgestiegen sind.
[Bearbeiten] Edmund Stoiber wird neuer Bahn-Chef
Edmund Stoiber ist mit sofortiger Wirkung vom Amt des bayerischen Ministerpräsidenten zurückgetreten und löst am 1.April Hartmut Mehdorn als Chef der Deutschen Bahn ab. Dies meldet die Zeitschrift "DB mobil" in Bezug auf informierte Kreise in der bayerischen Staatskanzlei. Demnach habe Stoiber nach einem klärenden Gespräch mit seiner partei-internen Widersacherin Gabriele Pauli geäußert, er könne der Zukunft Bayerns an der Spitze der Deutschen Bahn besser dienen als in seiner Eigenschaft als CSU-Vorsitzender und Ministerpräsident. Den Entschluss zu diesem Schritt habe er nach reichlicher Überlegung gefasst; ein Zusammenhang mit den parteipolitischen Ereignissen der letzten Zeit bestehe nicht. Bundesverkehrsminister Tiefensee (SPD) zeigte sich erfreut über diese Nachricht. "An der verkehrspolitischen Kompetenz Edmund Stoibers kann überhaupt kein Zweifel bestehen" sagte er am Rande einer Kabinetts-Sitzung. Auch infra-test dimap ermittelte, dass die verkehrspolitischen Pläne Edmund Stoibers, insbesondere bezüglich des Transrapid, in der Bevölkerung grosses Ansehen geniessen, auch wenn nur wenige Bundesbürger meinten, die Details der Ausführungen Stoibers hierzu verstanden zu haben. Edmund Stoiber will sich in seiner neuen Aufgabe besonders für ein einheitliches Taktsystem der Bahnverbindungen einsetzen. Dem Vernehmen nach gibt es bereits ein Strategiepapier, das den Einstieg in den 10-Minuten-Takt für sämtliche Regionalverbindungen in Bayern vorsieht. Zudem sind umfangreiche Erweiterungsmassnahmen am Münchner Hauptbahnhof vorgesehen, der damit näher an den Flughafen heranrücken soll.
[Bearbeiten] Eilmeldung von Wikipress: Stoiber zur SPD übergetreten
Aus Verärgerung über die halbherzige Unterstützung der CSU-Fraktion auf der Klausurtagung in Wildbad Kreuth ließ Edmund Stoiber eine Bombe platzen. Mit sofortiger Wirkung legte er den CSU-Vorsitz nieder und gab seinen gleichzeitigen Eintritt in die SPD bekannt. Auf das Amt des Ministerpräsidenten jedoch verzichtete er ausdrücklich nicht, was die Situation nur noch verfahrener macht. Erstmals nach 50 Jahren stellt damit zumindest technisch die SPD wieder den Ministerpräsidenten in Bayern. Wie es weitergehen soll, etwa mit einer SPD-Minderheitsregierung unter Stoiber, steht noch in den Sternen. Für den 17. Januar 2007 um 12 Uhr ist in der Staatskanzlei eine Pressekonferenz mit Stoiber und SPD-Chef Mageth anberaumt, auf der einige dieser Fragen geklärt werden sollen.
[Bearbeiten] Generalmobilmachung bei den bayrischen Gebirgsschützen
Der Landeshauptmann des Bundes der bayrischen Gebirgsschützen, Josef Kraxenwinkler, hat die Generalmobilmachung für alle Mitglieder der bayrischen Kompanien verkündet. Nach jüngsten Meldungen über eine bevorstehende Ablösung Edmund Stoibers als bayrischer Ministerpräsident sei es die Pflicht jedes aufrechten Bayern, für Ministerpräsident und Vaterland zu kämpfen, sagte Kraxenwinkler den Passauer Neuen Nachrichten. Nach derzeitiger Planung werden die Gebirgsschützen heute abend mit Regionalzügen am Münchner Hauptbahnhof eintreffen und dann versuchen, die Staatskanzlei einzunehmen. Ein Sturz Stoibers soll mit allen Mitteln bekämpft werden. Sollte dies nicht möglich sein, soll zumindest eine Übernahme der Macht durch ausserbayrische Gruppen verhindert werden. "Lieber bayrisch sterben als fränkisch verderben" gab Kraxenwinkler als Motto aus, eine Anspielung auf den Volksaufstand von 1705, als die Bayern sich ebenfalls gegen Fremdherrschaft auflehnten.
[Bearbeiten] Überraschende Einigung über Stoiber-Nachfolge erzielt
Die CSU hat sich im Streit um die Stoiber-Nachfolge geeinigt. Huber soll den bislang zwischen Seehofer und ihm umstrittenenen Parteivorsitz übernehmen. Das für Beckstein vorgesehene Amt des Bayrischen Ministerpräsidenten soll der in den Umfragewerten beliebte Seehofer erhalten. Beckstein soll statt dessen Papst werden.
Dass Beckstein nicht nur evangelisch, sondern sogar Franke ist, sei dabei sogar von Vorteil: die CSU wolle in Brüssel den Vatikan wegen Diskriminierung verklagen und notfalls gerichtlich eine Urabstimmung durchsetzen.
Ratzinger könne ja derweil Ayatholla in der Türkei werden, die CSU wolle dann auch deren EU-Mitgliedschaft befürworten.
[Bearbeiten] GEZ hat neue Einnahmequelle gefunden
(Berlin) Die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) hat laut einem neuerlichen Beschluss des Bundesrats ab Anfang 2007 das Recht, alle Besitzer von Computern, Mobiltelefonen und Pocketorganizern als Fernsehzuschauer einzustufen. Verbände von Computernutzern und Mobilfunkanbietern haben dagegen bereits ihren Protest vor dem Obersten Bundesgericht eingereicht. Ein Sprecher der GEZ äußerte sich dazu wie folgt: „das ist noch garnichts! Demnächst werden wir mit Spezialfahrzeugen im Schritt-Tempo durch die Straßen fahren und das aktuelle Radioprogramm für Deutschland in großer Lautstärke über Lautsprecher ausstrahlen. Jeder per Rififfi-Chip im Pers-Ausweis identifizierte Passant, der bisher kein Radio bei uns angemeldet hat, erhält von unseren freundlichen Mitarbeitern, welche neben dem Fahrzeug herlaufen werden, eine online-gerichtliche Abmahnung wegen „Schwarzhörens” und dazu ein amtliches Bußgeld von 600 Euro, mit Barzahlerrabbat von 1 Prozent. Wäre doch gelacht, wenn wir nicht alle Bürger der Bundesrepublik dazu brächten, ordnungsgemäß ihre Gebühren zu entrichten!” Auf die Frage unseres Reporters, ob es denn nicht sittenwidrig sei, den Menschen auf der Straße das Gammel-Programm so aufzudrängen, erwiderte der GEZ-Bedienstete: „Die Leute können das Programm hören, also müssen sie auch dafür bezahlen! Und damit Basta.” Von den Pensionsansprüchen abgehalfteter Polit-Bonzen der Parteien, die man dorthin als untragbar mit Aufsichtsratsposten und sonstigen Weglob-Funktionen „entsorgt” hat, sprach er diesmal nicht. Irgendwer muß die Millionen dafür ja löhnen ...
Update vom 22.1.2007: Die GEZ verzichtet bei ihrem Plan auf die Spezialfahrzeuge, hält aber ansonsten daran fest. "Jede Hörerin und jeder Hörer hat die Voraussetzungen dazu, Radioprogramme zu hören und zu sehen [sogenannte "Ohren" und "Augen"], also muss sie bzw. er auch zahlen."
Update vom 4.9.2007: Unklar bleibt, ob die GEZ damit durchkommt, die Gebühren zu verlangen, nur wenn die Voraussetzungen zum Sehen und Hören des Programms gegeben sind. Zur Zeit wird vor Gericht verhandelt, da ein Herr G. aus Puffendorf (nähe Geilenkirchen) Klage eingereicht hat. "Wenn die GEZ Gebühren verlangt, nur weil ich die Voraussetzungen habe, dann fordere ich auch Kindergeld! Schließlich sind die Voraussetzungen dafür erfüllt; das 'Gerät' ist vorhanden, auch wenn ich noch kein Kind habe."
[Bearbeiten] H5N1: Schutzmassnahmen angeordnet
(München) Als Massnahme gegen die sich von Osten schnell ausbreitende Vogelgrippe wurde heute vormittag vom bayerischen Gesundheitsminister Werner Schnappauf (CSU) ein Fünf-Punkte-Plan veröffentlicht. Demnach dürfen in Kindertagesstätten und Altenpflegeeinrichtungen ab sofort keine Schnabeltassen mehr verwendet werden. Ausserdem dürfen die vielen tot aufgefundenen Vögel nicht an Katzen, Hunde und Schweine verfüttert werden. Dieser Forderung schloss sich auch umgehend der bayerische Wirtschaftsminister Hans Spitzner (CSU) an: "Die bayerischen Tierfutterhersteller haben meine volle Unterstützung. Es kann nicht sein, dass sie allein die Leidtragenden dieser Seuche sind". Nach einigen Sekunden Pause setzte er hinzu: "In wirtschaftlicher Sicht natürlich!"
[Bearbeiten] Wort zum Montag
Der Arbeitgeberverband fordert ein Wort zum Montag.
Nachdem multikulturelle Forderungen nach Worten zu diversen Wochentagen in religiösem Zusammenhang erhoben wurden, dürfe nach Ansicht des Arbeitgeberverbandes auch das volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Interesse im Allgemeinen nicht vernachlässigt werden. Nachdem beim Wort zum Sonntag die religiöse Verantwortung im Allgemeinen und beim Wort zum Freitag und Samstag die finanzielle Verantwortung für den Nahen Osten im Besonderen hervorgehoben würde, dürfe ein Wort zum Montag nicht fehlen.
Auch ohne die neuen Worte zu Freitag und Samstag werde den meisten Bürgern in Deutschland am Wochenende, angefangen von der Freitagsdisko über den Wochenendeinkauf am Samstag bis zum Kino- oder Theaterbesuch am Sonntag klar, wohin das Geld gehe. Einmal im Jahr würde ja zudem von den meisten ein Wohendende dazu benötigt, die Steuererklärung zu erstellen.
Es sei deshalb unerläßlich, im Wort zum Montag sanft, aber mit der gebotenen Eindringlichkeit daran zu erinnnern, woher das Geld komme, und deshalb behutsam auf die beginnende Arbeitswoche einzustimmen.
Finanzminister Steinbrück steht allen diesen Forderungen aufgeschlossen gegenüber. Einerseits soll er erwägen, die Tagesworte ähnlich den UMTS-Lizenzen meistbietend zu versteigern, andererseits sieht er die Möglichkeit, nicht nur all diejenigen, die sich einem "Rundfunkempfang" über allgemein zugängliche Quellen nicht entziehen können mit GEZ-Gebühren zu überziehen, sondern zudem auch alle Juden, Christen, Moslems, Agnostiker, Buddhisten, Hindus, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Arbeitslose, Selbständige, Kranke, Gesunde, Ledige, Verheiratete, Geschiedene, Männer, Frauen, Kinder, Rentner und was die Politik sonst noch an gesellschaftlichen Schablonen erschaffen könnte.
[Bearbeiten] Schäuble nun doch gegen den Abschuß gekaperter Zivilflugzeuge
Schäuble: „Keine Ideologie, kein Glaube, keine Theorie kann das Morden unschuldiger Menschen entschuldigen. Und genau daran muss in Zeiten neuer Terrorbedrohungen erinnert werden.“
Inzwischen wurde die Aussage jedoch relativiert: "Das gilt für nur unschuldige Menschen. Wie wir aber schon aus der Bibel wissen ist niemand frei von Schuld. Auch unsere wachsende Datensammlung bestätigt das, und mit unserer Gesetzgebung werden wir dafür sorgen, dass das auch so bleibt."
[Bearbeiten] Neue Reptilienart entdeckt
In Argentinien wurde, wie gestern bekannt wurde, eine neue Reptilienart entdeckt. Es handelt sich um eine Abart des Leguans. Das Tier ist außer durch seine Größe allerdings nicht vom gemeinen Leguan zu unterscheiden. Als ein Reporter den Entdecker des Reptils fragte, warum er sich sicher sei, dass es sich nicht einfach um ein Jungtier handelt, verschwand der Entdecker mit einem rotem Kopf und den Worten, dass er noch etwas zu tun habe.
[Bearbeiten] Eilmeldung
geheimen Quellen zufolge ist es in einem Land was in der Mitte Europas liegt zur Zeit sommerlich warm. Es wurde auch davon berichtet, dass der Himmel nun einen gewissen Blaustich erhalten hat. Experten sind sich noch uneins ueber dieses Phaenomen. Sie vermuteten aber, dass jenes besagte Land in der Mitte Europas liegen soll.
[Bearbeiten] Neuer Stamm entdeckt
Bern (Schweiz): In einer entlegenen Gebirgsregion der Schweizer Alpen wurde ein bisher unbekannter Stamm von Kannibalen entdeckt. Möglich wurde diese Entdeckung, da als Folge der Erderwärmung die Gletscher immer mehr zurückgehen. Dadurch wurde der Eingang zu einer bisher unbekannten Höhle freigelegt, in der dieser Stamm siedelt.
Die Mitglieder sind albinoartig, da in der Dunkelheit Haut- und Haarfarbe eh keinen großen Sinn machen. Sie sind klein gewachsen, was bei den teils niedrigen Gängen in der Höhle durchaus Sinn macht, und sie haben im Laufe der Zeit gelernt, mit den Fledermäusen zu kommunizieren, die in der Dunkelheit der Höhle sich als ausgezeichneter Augenersatz bewähren.
Besonders exotisch ist die Ernährung dieser Menschen. Neben grünem Bakteriennschleim, Tausendfüßlern, Molchen und Fledermäusern steht gelegentlich auch das eine oder andere Exemplar der eigenen Gattung auf dem Speiseplan. Gerade letzteres versuchten sie zu verheimlichen, haben sich jedoch an den Ethnologen die Zähne ausgebissen.
Zum Schutz dieses Stammes wird sein genauer Aufenthaltsort geheim gehalten. Sicher dürfen wir aber noch viele interessante Entdeckungen erwarten. Immerhin ist es seit Jahrhunderten das erste Mal, dass in Europa ein bis dahin unbekannter Stamm entdeckt wurde. --Duschgeldrache2 16:08, 15. Aug. 2007 (CEST)
[Bearbeiten] Influenza Computerus
Das Bundesgesundheitsministerium und das Bundesforschungsministerium warnen eindringlich vor einem völlig neuartigen Virus, dem Influenza Computerus. Die Influenza, im Volksmund Grippe genannt, ist offensichtlich auf Computer übergesprungen und zu einer extrem gefährlichen Krankheit mutiert, die sich mit rasender Geschwindigkeit über das Internet verbreitet.
Der Krankheitsverlauf beim Computer verläuft in mehren Phasen: Als erstes sind über die an den PC angeschlossenen Lautsprecher Husten und Niesen zu hören, dabei wackelt der Bildschirminhalt stark. Danach wird das Niesen heftiger und es werden feine Tröpfchen einer hoch infektiösen, unangenehm riechenden Flüssigkeit versprüht. In der dritten Phase setzt der Lüfter aus, der Computer hat sozusagen Fieber, er überhitzt und kann schmelzen. Dabei läuft eine gelbe, zähe Flüssigkeiten am Gehäuse herunter.
Die schlimmsten Auswirkungen dieses Virus bestehen allerdings darin, dass die Anwender kontaminiert werden. Die Symptome äußern sich beim Menschen (entsprechend des Löschens der Festplatte beim Computervirus) im unwiderruflichen Löschen ganzer Gehirnregionen bis hinauf ins Stammhirn. In harmlosen Fällen muss der Anwender einfache Tätigkeiten - wie das Zubinden der Schuhe - neu lernen, im schlimmsten Fall kann er ins Koma fallen.
Trotz intensiver Forschung ist noch keine Impfstoff gefunden worden. Als vorbeugende Maßnahmen wird empfohlen dreimal täglich Rumpfbeugen durchzuführen und den Computer unter keinen Umständen zu berühren. Einen 100%igen Schutz vor Ansteckung bietet lediglich eine sogenannte Firewall, die bereits im Mittelalter erfolgreich gegen die Pest eingesetzt wurde, im Alltag allerdings wenig praktikabel ist. Linderung der Beschwerden wurden nach Anwendung altbewährter Hausrezepte beobachtet, wie Hühnersuppe und Tee mit Rum. Es wird ausdrücklich darauf hin gewiesen, dass diese Mittel auf keinen Fall dem PC zugeführt werden sollten.
Gerüchten zufolge soll das Virus entstanden sein, als ein erkälteter Anwender während des Betrachtens einer Pornoseite im Internet seinem PC (der mit einem bisher unbekannten Computervirus infiziert war) sehr nahe gekommen sein soll. Nähere Angaben hierzu wollten die Sprecher der Ministerien auch auf intensive Nachfrage nicht geben.
[Bearbeiten] Studie bestätigt: Kinder sind gute Alkoholtestkäufer
Eine von Ursula von der Laien (der Name musste aus jugendschutzrechtlichen Gründen verfremdet werden) in Auftrag gegebene Studie beweist: Kinder sind als Testkäufer für Alkohol geeignet. Im Wort "Bier" sei an zweiter Stelle das "i", das auch bei "Kind", jedoch nicht bei "Mama" oder "Papa" zu finden ist. Auch bei "Alki" stimme das Wortende mit dem "Ki" von "Kind" überein. Ein solches sei bei "Mama" oder "Papa" nicht auffindbar. Das Institut "DUMM" (Deskriptive Untersuchungen mathematischer Methodik) empfiehlt daher den Einsatz von Kindern als Testkäufer.
[Bearbeiten] Studie: Wasser verbreitetstes Suchtmittel
Brüssel. Eine am Freitag veröffentlichte Studie des Gesundheitskommissariats der EU bestätigt die in der jüngeren Vergangenheit mehrfach geäußerten Befürchtungen vieler Mediziner. Die Befragung wurde in 24 EU-Staaten durchgeführt, ähnliche Studien gibt es jedoch auch in den USA, Japan, Indien, Israel und vielen anderen Staaten der Erde und sie alle kommen zum selben Ergebnis: Nahezu 100 Prozent der Weltbevölkerung sind mittlerweile betroffen von der Sucht nach der legalen Droge Wasser.
Dazu Ernährungswissenschaftler Dr. Herbert Keller von der Universität Wien, der übrigens auch sich selbst zum Kreis der Abhängigen zählt: "Wenn heutzutage ein Neugeborenes zur Welt kommt, hat es die Wassersucht in den meisten Fällen schon von seiner schwangeren Mutter übernommen, andernfalls bekommt es sie in den ersten Monaten seines Lebens durch konsequent falsche Ernährung."
Mit Bekanntwerden der erwähnten Studie haben sich wie erwartet auch Kritiker zu Wort gemeldet: Sie sprechen dem Wasser den Status einer Droge ab und bezeichnen es als "lebensnotwendiges Nahrungsmittel". Lebensnotwendig wird es allerdings - wenn man den Aussagen anerkannter Medizinern Glauben schenkt - ist man erst einmal süchtig danach. Bei einer Unterbrechung des regelmäßigen Konsums der Droge treten massive Entzugserscheinungen auf, die von Halluzinationen und Desorientierung bis zu schweren Schmerzen und partiellen Lähmungen reichen. Für die wenigen Süchtigen, die bisher eine Entziehungskur angefangen haben, endete der Versuch innerhalb der ersten zwei Wochen mit dem Tod.
Der in Chemikerkreisen auch als H2O bekannte Wirkstoff des Suchtmittels wird aus natürlichen Vorkommen gewonnen, so sind zum Beispiel die meisten Seen und Flüsse stark wasserhaltig. Immer wieder wird die Droge von verbrecherischen Banden heimlich in Wein und manchmal auch in andere Lebensmittel gemischt. In vielen Ländern sind sogar staatliche Betriebe an der Gewinnung der Droge beteiligt. "Wir müssen jetzt ein neues Bewusstsein für die Gefahr dieses Suchtmittels schaffen", so der Pressesprecher des europäischen Gesundheitskommissariats.
[Bearbeiten] Atlantisstart erneut verschoben
Athen (Griechenland), 28.12.2007 – Die versunkene Insel Atlantis bleibt auf vorerst unbestimmte Zeit im Wasser. Die Entscheidung wurde von Rappy Rhododendron @ LAN gefällt.
Als Begründung wurde uns mitgeteilt, dass Gedankensensoren bei Diktator Butt, der sich gerne mit „Heil Butt“ feiern lässt, über Wasser noch falsche Werte anzeigen. So halten sie unter anderem Roflian Goldmetall für einen Volksmusikanten. Offenbar muss ein Gerät, das im Gedankensensor wichtige Funktionen übernehmen soll, ausgetauscht werden. Da zunächst die Isolation des Mechanikers Frank bin Jamin aufgehoben werden muss, sei mit längerer Wartezeit zu rechnen. Die Vorbereitungen begannen bereits letzte Woche durch den Bau einer Wohnanlage für den Mechaniker.
Atlantis soll wieder die Weltherrschaft übernehmen. Danach wird es von der Weltbevölkerung als einzig wahrer Staat anerkannt.
[Bearbeiten] Al Qaida gesteht 2800 Terroranschläge
Eine neue Videobotschaft von Osama bin Laden ist nach einer Auswertung durch Terrorexperten authentisch. Osama bin Laden gesteht darauf auf katemoruapisch 2800 Terroranschläge, so ein Sprecher der US-Regierung. Georg Hecke feierte das Band: „Hey, you [...] videotape, you want to marry me? Oops, we're on air? Ladies and gentleman, today is a great day for the United States. We always had misunderestimated [sic!] Osama am Loading but now it's clear he did the attacks he did.“
[Bearbeiten] Richtigstellung
In unserem Bericht zum 26-Jährigen, der für dreieinhalb Jahre in die Justizvollzugsanstalt Dummenhausen muss, ist uns ein kleiner Fehler unterlaufen. Es handele sich nicht um „schwedische Gardinen“, sondern um deutsche Gitterstäbe, so das Gefängnispersonal.
[Bearbeiten] Richtigstellung 2
In unserem Bericht zum 26-Jährigen, der am Montag aus der Justizvollzugsanstalt Dummenhausen ausgebrochen ist, ist uns bei der Richtigstellung ein kleiner Fehler unterlaufen. Es handelte sich nicht um „deutsche Gitterstäbe“, die er durchsägt hatte, sondern um schwedische Gardinen, so das Gefängnispersonal.
[Bearbeiten] Richtigstellung 3
In unserem Bericht zum 26-Jährigen, der am Montag nach einem Ausbruch gefasst wurde, ist uns ein kleiner Fehler unterlaufen. Er muss nicht hinter „schwedische Gardinen“, sondern hinter deutsche Gitterstäbe, so das Personal der JVA Dummenhausen.
[Bearbeiten] Kreative Fehlermeldungen - Microsoft spendiert Bluescreen-Award
Im Rahmen der neuen Strategie, das Betriebssystem Windows benutzerfreundlicher zu machen, setzt Microsoft jetzt auf kreative Fehlermeldungen und versucht zudem, bei der hippen Demo-Szene einen Stein im Brett zu landen. Das Unternehmen hat jetzt den Bluescreen-Award präsentiert, der für die grafisch ansprechste, beruhigendste oder einfach nur lustigste Fehlermeldung vergeben wird. Als Hauptpreis winken 100.000 Dollar und die Übernahme der Meldung in die nächste Windows-Version Windows 7. Interessierte können ihre Vorschläge bis zum 31. März 2009 abgeben - die lange Dauer soll für "echte Kracher" sorgen, so Microsoft.
Microsoft-Chef Steve Ballmer nahm bei der Begründung für den Vorstoß indirekt auf einen Konkurrenten Bezug: "Wir haben es bisher versäumt, die Fehlermeldungen in die Betriebssystem-Kunden-Beziehung einzubauen. Unsere Konkurrenten mit dem Pinguin sind da schon einen Schritt weiter. Dort lachen die User über Fehlermeldungen wie "Kann Muh nicht finden" und das führt im Endeffekt zu einer viel innigeren Beziehung zwischen Betriebssystem und Kunden. Wir müssen eingestehen, das unsere Produkte zwar weitaus stabiler sind, aber wenn sie mal abstürzen, kommt es häufig zur kompletten Zerstörung des PCs durch den Kunden."
Wie sich Ballmer das in etwa vorstellte, führte er bei der Präsentation auch gleich vor. Seine Vision, ein aus einem glitzernden 3D-Sternenhimmel heranschwebender stilisierter Bluescreen fand beim Publikum jedoch weniger Anklang. Die Lacher auf seiner Seite hatte dagegen einer der eingeladenen Jungprogrammierer aus der Demoszene. Dessen Vorschlag: Ein trauriges Hundegesicht mit Microsoft-Stirnband, das winselnd den User um Gnade bittet "I'm Windows, don't beat me" sorgte für stehende Ovationen. Ob die echten Kunden diesen Rat allerdings befolgen werden?
[Bearbeiten] Der neue Bio-Gras-Generator
In Anwesenheit von Bundeslandwirtschaftsminister Tümpelhofer wurde gestern am Institut für Agrar- und Umwelttechnik der Universität Klausthal-Kellerfeld ein neuer Bio-Gras-Generator in Betrieb genommen. Der hochmoderne Generator liefert ein Prozeß-Gras besonderer Güte, das anschließend in einem modifizierten Joschka-Drops-Verfahren ohne zusätzliche Nachbehandlung zu Lutschpastillen oder superplasmotischem Enzephaloenzym-Derivat (kurz: s.p.E.e.-D.) verarbeitet werden kann. Der Generator fungiert als Pilotanlage und wird aus Mitteln der multinationalen Agrar-Finanz- und Investmentagentur (m.A.F.I.A.) finanziert. Aus dem Ausland wird schon reges Interesse für die Anlage und das Verfahren bekundet, insbesondere vom „Department of production efficiency“ (D.o.p.e) des US-Wirtschaftsministeriums und von der „Japanese organisation for intelligent new technologies“ (J.o.i.n.t). Die Leiterin des Instituts, Frau Prof. Dr. Marie Huana, wurde bereits für den „Preis für logisch strukturiertes Denken“ (lsD) der Max-Planck-Gesellschaft vorgeschlagen. von: Anna R. Chie
[Bearbeiten] Ödp: Trinker mit zwei Maß Bier im Blut fährt Parteiplakat um
München (Deutschland), 23.09.2008 - Laut Medienberichten soll heute Morgen gegen 08:59 der amtierende Ministerpräsident Bayerns, Günther Beckstein, mit zwei Maß Bier im Blut ein Parteiplakat der Ödp gerammt und dabei umgestoßen haben. Beckstein kommentierte dazu dem ZDF gegenüber: „O′zoapft is!“, und raste danach weiter die Straße entlang. Ein Polizeibeamter, der gerade zufällig in der Nähe war, sagte dazu: „Jo mei, mir hom ja Wiesn, do is des normal!“, und fuhr danach in Schlangenlinien zurück zum Polizeipräsidium. Die Ödp will gegen Beckstein Anklage erheben.
[Bearbeiten] NPD will an die Börse
Berlin. Die NPD plant offenbar als erste deutscher Partei an die Börse zu gehen. Trotz der internationalen Finanzkrise seie es für die Partei wichtig neue Wege zur Geldbeschaffung zu gehen, so wird der Parteichef Vogt zitiert. Vogt sagte ebenfalls man wolle das kapitalistische System zwar abschaffen aber kurzfristig werde man dem Kapitalismus die Hand reichen. Die NPD plant den Börsengang für den 30. Januar 2009. Die Aktien sollen allerdings nicht in Euro sondern in Reichsmark gehandelt werden. Ferner will die NPD die Landtagsfraktionen in Sachsen und Mecklenburg Vorpommern an einen Investor verkaufen.
[Bearbeiten] Mikronation "Pristinisches Reich" verlangt nun den Abzug fremder Beamten von seinem Staatsgebiet
(Köln) Kaiser Frederic Pristinian gab gestern bei einem Meeting des Hohen Rates von Pristinia seine Entscheidung bekannt, deutsche und andere Beamte nicht länger auf Pristinischem Grund zu dulden. Der Mikrostaat, der nun sein neunmonatiges Bestehen feiert, verlangt damit nun offiziell den Abzug jeglicher Personen ohne pristinischen Pass aus Köln, der Gemeinde Mengerskirchen, der Stadt Weilburg, den Islas Coronadas sowie der Antarktis.
Aufgrund der gestrigen Übertragung dieser Verlautbarung im Pristinischen Reichsfernsehen wurden einige amtliche sowie kirchliche Gebäude gestürmt, wozu das Bundesamt für Verfassungsschutz, das Kölner Jugendamt, das Mengerskirchener Schloss sowie der Kölner Dom zählen. Jegliche Vereine, die den Zusatz "e. V." tragen, wurden in Köln verboten und deren Vorstand in den sogenannten "Reichsvollzugskeller" im Sartory-Saal-Parkhaus verschleppt.
Die roten und blauen Funken schlossen sich gezwungenermaßen mit den Altstädtern zusammen und wurden in "Imperiales Militär Pristinias" umbenannt, während Prinzen- Ehren- und Bürgergarde den Namen "Reichspolizei" erhielten. Die Grenzen wurden mittels Panzersperren gesichert, die ein Kölner Stahlwerk zur Verfügung stellte. Jeglicher Kontakt mit Bürgern Pristinias ist abgebrochen, lediglich der Regierung ist es noch möglich, die Außenwelt zu kontaktieren.
Die bisherige, im Schatten stehende Planung des Coups wurde nun auch umgesetzt: Das 4711-Gebäude spielt nur noch die Pristinischen Hymnen (dazu gehören kaiserl. Hymne, königl. Hymne, Nationalhymne, Ehrenhymne etc.). Der 20. Oktober wurde als Feiertag eingeführt, während der 25. Dezember abgeschafft wurde. Umbenannt wurde der 26. Dezember, und zwar in "Tag der Geburt des Kaisers". Die Gesetze traten in Kraft, die Flaggen wurden gehisst, und der Kaiser proklamierte das Reich.
Die Vereinten Nationen haben sich bereits entschlossen, das Reich zwar anzuerkennen, es aber nicht in seine Reihen aufzunehmen. Die EU wird kommende Woche ein Wahlverfahren einleiten. Ein paar Städte und Mikronationen haben sich bereits als Partner gemeldet: Königreich Talossa, Republik Talossa, Fürstentum Neu-Flaschenhals, Kabul (Pakistan), Baghdad (Irak), New Abraham Ghetto (USA), New Smith Ghetto (USA), Old Yankee's Shanty (Bangladesch)
Eine öffentliche Wahl unter den pristinischen Bürgern, die schon einen Pass hatten oder ein Antrag für deren Pass lief, ergab dass 100% der Bürger (bei 97% Wahlbeteiligung) die Unabhängigkeit unterstützte, was den Kaiser veranlasste, die Proklamation als legal zu befinden. Circa 300.000 Bürger Kölns wurden dabei jedoch außer Acht gelassen. Eine Meinungsumfrage unter diesen Bürgern ergab, dass keiner von ihnen zustimmen würde. Dies sei laut dem Kaiser jedoch eine Bagatelle im Vergleich zu den rund 650.000 abstimmenden Wählern, da dies immernoch eine absolute Mehrheit darstelle.
Der deutsche Bundesminister des Inneren, Wolfgang Schäuble, fiel bei einer Pressekonferenz zum Thema aus dem Rollstuhl bevor er das Wort ergreifen konnte und erlitt einen Schlaganfall. Sein Stellvertreter äußerte sich auch nicht dazu. Lediglich Mexikos Staatspräsident erklärte Pristinia den Krieg.
[Bearbeiten] DFB-Chef Zwanziger entlässt Bundestrainer Löw
wie aus einem internen Bericht zutage kam, ist Bundestrainer Joachim Löw mit sofortiger Wirkung entlassen. Als Grund nannte Zwanziger, Löw sei nicht mehr in der Lage den internen Zusammenhalt der Mannschaft zu gewährleisten. Er sei mit dieser Aufgabe schlichtweg überfordert. Nachfolger von Joachim Löw wird Michael Ballack; Co-Trainer wird Torsten Frings. Nur diese Paarung ist - so Zwanziger - in der Lage, die Nationalmanschaft zur Fußball-WM 2010 zu führen.
[Bearbeiten] Offizielle Info über Aprilscherze
Hier ist aus dem Jahre 2009 eine offizielle Zusammenstellung über Aprilscherze. http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/559948
[Bearbeiten] Klugheit sowieso überbewertet
Wie Wissenschaftler der Göttinger Universität jetzt in einem spektakulären Experiment herausgefunden haben, sind 9 von 10 Menschen dümmer als sie es selbst für möglich gehalten hätten.
(Göttingen) Der Göttinger Universitätswissenschaftler Prof. Dr. phil. Carsten von Bockelstorf-Weinheim, Institut für angewandte Forschung und integrative Meinungserhebung, fasst die Ergebnisse des spektakulären Versuches in der Fußgängerzone der Studentenstadt folgendermaßen zusammen: "Es ist wirklich erstaunlich, wir hatten mit einiger Vorsicht ein mildes Ergebnis erwartet, eine jedoch so deutliche Aussage treffen zu können, liegt jenseits jeder Astronomie."
Demnach zeigte sich in der heißen Phase des Experimentes, dass sich die meisten der beobachteten Menschen einem herdenähnlich primateneprägtes Verhaltensmuster ähnlich verhalten. "Welche Auswirkungen das Ergebnis dieser Beobachtung auf das Konsumverhalten kommender Generationen hat", so Brokelstorf-Weinheim, "ist zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch nicht abszusehen. Wir rechnen auch für die Zukunft mit weiteren unglaublichen Ergebnissen."
[Bearbeiten] Merkel gräbt alte Börsenweisheit aus
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich auf einer Pressekonferenz zu einer Frage nach den Ursachen der Bankenkrise an die alte Börsenweisheit: "Das Geld ist nicht weg, das hat nur ein Anderer" erinnert. Leider konnte auch Sie nicht sagen wie es dem "Anderen" wieder abgenommen werden könnte.
[Bearbeiten] Bundespräsident(en)-Paar
Wie soeben bekannt wurde, wird auf die Wahl zum Bundespräsidenten bzw. zur ersten Bundespräsidentin verzichtet: Horst Köhler und Gesine Schwan werden ab Montag, den 25.05.2009, das Amt des Bundespräsidenten gemeinsam ausüben! Da beide Kandidaten verheiratet sind, gäbe es auch keine privaten Hindernisse. Horst Köhler betonte die vielen Gemeinsamkeiten - beide seien am 22. eines Monats, und 1943 geboren und beide seien Christen (er selbst evangelisch, Gesine Schwan römisch-katholisch). Die Gestaltung des Amtes des Bundespräsidenten würde durch die gemeinsame Gestaltung wesentlich vielseitiger. Jeder kann nun offiziell etwas "Staatstragendes" für "seine" Klientel tun. Eine Stellungnahme der Bundeskannzlerin liegt noch nicht vor. Es war jedoch aus dem Innenministerium zu vernehmen, dass Dr. Schäuble hocherfreut über diese neue Wendung sei: Er sieht nun für sein Vorhaben (Abschaffung einiger "überflüssiger" Artikel des GG) grünes Licht durch die Uneinigkeit des Bundespräsidentenpaares symbolisiert.
[Bearbeiten] Wikipedia wird gesperrt
Wie der Bundestag in einer Presseerklärung mitgeteilt hat, sollen nun alle Internetseiten gesperrt werden, die Kinderpornografie enthalten. Da das Wort in der deutschsprachigen Wikipedia ein eigenes Lemma besitzt, soll diese auch gesperrt werden. Stattdessen werde dann ein Stoppschild angezeigt. Mit dem gleichen Konzept wurde bereits die Armut in Deutschland erfolgreich bekämpft.
Quellen
- shortnews.shortnews.short: Presseerklärung des Bundestags vom 29.02.2009
- Internet: Ursula von der Leyen erfolgreich bei Bekämpfung der Armut und Obdachlosigkeit
