Papua-Neuguinea: EU-Diplomat wird beim Kitesurfen von einem Hai gebissen

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Veröffentlicht: 22:26, 13. Sep. 2011 (CEST)
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Hai (Archivbild)

Port Moresby (Papua-Neuguinea), 13.09.2011 – Der 30-jährige französische EU-Diplomat Thomas Viot war mit seinem Kite an einem Riff in Hula an der Küste Papua-Neuguineas unterwegs, als er von einem etwa zwei Meter langen Hai angegriffen und gebissen wurde. An den Beinen verletzt gelang es ihm, mit seinem Kitesurfboard das Ufer zu erreichen. Mit starkem Blutverlust wurde er ins Krankenhaus von Port Moresby eingeliefert. Zur weiteren Behandlung wird er nach Brisbane in Australien geflogen, dort muss er an den Beinen operiert werden.

Voit ist seit Jahren für die Europäische Union in Papua-Neuguinea. Laut seiner Aussage tummeln sich eine große Anzahl von Haien an den Küsten des Landes. Der glückliche Umstand, dass er von zwei Ärzten begleitet worden war, sicherte ihm eine Behandlung bis zum Eintreffen im Krankenhaus von Port Moresby. Bereits Anfang des Jahres war er beim Kiten von einem Stachelrochen angegriffen worden.

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Quellen[Bearbeiten]