Diskussion:US-Vorwahlen: Santorum setzt sich in Louisiana durch

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  • Kurzartikel: nein --Matthiasb (Diskussion) 22:43, 28. Mär. 2012 (CEST)
  • Artikeldatum + Text im Artikel: --Matthiasb (Diskussion) 20:30, 29. Mär. 2012 (CEST)
  • Veröffentlicht: --Matthiasb (Diskussion) 20:30, 29. Mär. 2012 (CEST)
  • Eintrag auf Hauptseite: --Matthiasb (Diskussion) 20:30, 29. Mär. 2012 (CEST)
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  • Meinungsseite nach Veröffentlichung angelegt: --Matthiasb (Diskussion) 20:30, 29. Mär. 2012 (CEST)

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Nachweis der Zitierungen[Bearbeiten]

  • Newt Gingrich: „Wenn wir den 26. Juni haben und Gouverneur Romney über keine Mehrheit verfügt, dann denke ich, werden wir eine der interessantesten offenen Parteitage in der amerikanischen Geschichte haben“, zitiert nach Washington Post. (Original: “If we get to June 26 and Gov. Romney does not have a majority, I think you’ll then have one of the most interesting open conventions in American history.”)
  • Rick Santorum: „er ist der schlechteste Kandidat gegen Barack Obama beim wichtigsten Tagesproblem.“ „Dies ist das wichtigste Problem in diesem Wahlkampf. Es gibt einen Kandidaten, der eindeutig unqualifiziert ist, das zu seiner Sache zu machen. Das ist der Grund, warum ich hier bin und er nicht.“ (…) „den schlechtesten Republikaner im Land“ (…) „natürlich“, zitiert nach Washington Post. (“He’s the worst candidate to go against Barack Obama on the most important issue of the day. (…) This is the most important issue in this election,” (…) “There’s one candidate who’s uniquely disqualified to make the case. That’s the reason I’m here and he’s not.” (…) “the worst Republican in the country” (…) “Of course.”)
  • Rick Santorum: „Würdet ihr Jungs aufhören, das zu verdrehen was ich sage? Hört auf, unsere Worte zu verdrehen. So wie ich es sehe, ist das Bockmist. Kommt, Leute. Was soll das eigentlich?“ (…) „Es tut mir nicht leid, was ich dem New-York-Times-Reporter angekreidet habe, der sich schlecht benommen hat. (…) Wenn man ein konservativer ist und nicht einem New-York-Times-Reporter etwas ankreidet, dann ist man nicht sein Salz wert, soweit es mich betrifft“, zitiert nach Washington Post. (Original: “Would you guys stop distorting what I’m saying? Quit distorting our words. If I see it, it’s bulls---. C’mon, man. What are you doing?” (…) “I don’t regret taking on a New York Times reporter who was out of line. (…) If you’re a conservative and you haven’t taken on a New York Times reporter, you’re not worth your salt as far as I’m concerned.”)
  • Rick Santorum: „Ich glaube, es ist höchste Zeit, dass die Konservativen die Courage finden, die Medien bloßzustellen als das, was sie sind: diejenigen, die Obamas liberale Agenda verteidigen und ermöglichen“, zitiert nach USA Today. (Original: I think it is high time that conservatives find the courage to expose the media for what they are: defenders and enablers of Obama's liberal agenda.)
  • Sarah Palin: „Es war gut und es war stark und es war Zeit, weil er sagt, genug ist genug des wendens der konservativen Reden durch die liberalen Medien“, zitiert nach USA Today. (Original: It was good and it was strong and it was about time because he's saying enough is enough of the liberal media twisting conservative's words.)
  • Joe Nosef: „Es ist nicht so, dass die Ergebnisse mir einen Anhaltspunkt gegeben hätten, wie die Dinge stehen“, zitiert nach CNN. (Original: It is not like the primary results told me much about where things are at.)
  • Mitt Romney: „Nicht nur, dass wir diese bezahlen müssen, aber die müssen jeden Tag auch etwas tun, weswegen sie nach Dingen suchen, die sie tun können, an Punkten, an denen sie stören können,“ zitiert nach National Federation of Federal Employees. (Original: “Not only do we have to pay for them,but they have to do something every day, so they look at things they can do, places they can interfere.”)
  • William R. Dougan: „Gouverneur Romneys neueste Kommentare über Angestellte der Bundesbehörden geben zur Sorge Anlass. Jemanden, der vielleicht bald der Präsident der Vereinigten Staaten werden könnte, ein solches Fehlverständnis von der schwierigen Aufgabe auszudrücken, die Angestellten der Bundesbehörden für das Wohl unserer Nation spielen, ist zutiefst störend (…) Das nächste Mal, wenn Gouverneur Romney in eine Stadt fliegt und zu einer Station seines Wahlkampfes fährt, sollte er den Fluglotsen danken, die seinen Flug flüssig machen, die Bearbeiter des Subventionen, die die Finanzmittel verteilen, dank derer jene Straßen geteert werden und die Abteilung des Secret Service, die rund um die Uhr sein Recht schützen, seine Meinung zu äußern. Und wenn er das tut, sollte er wissen, dass er zwar das Recht auf eine eigene Meinung zu Bundesangestellten hat, nicht aber auf seine eigene Wirklichkeit“, zitiert nach National Federation of Federal Employees. (Original: “Governor Romney’s recent comments regarding federal workers are very concerning. To hear someone who may soon become the President of the United States express such a profound misunderstanding of the critical role federal workers play in our nation’s well-being is deeply disturbing. The characterization of federal workers sitting idly in Washington looking for people to bother is deeply offensive and completely out of touch with reality. (…) The next time Governor Romney flies into a city, drives to his campaign stop, and leaves safely, he should thank the air traffic controllers who made his flight smooth, the grant processors who directed the funds to pave that highway, and the 24-hour Secret Service detail that protected his right to speak his mind. And when he does, know that he’s entitled to his own opinions about federal workers, but not his own reality.”)